Inhalt.
IX
Seite
f. Die sittlichen Vortheile und Nachtheile der Cultur .... 259
3. Allgemeine Ergebnisse.262
a. Die psychologischen Elemente der Sittlichkeit.262
b. Die psychologischen Gesetze der sittlichen Entwicklung . . 265
4. Das sittliche Leben und die sittlichen Weltanschauungen . . . 267
Zweiter Abschnitt.
Die Entwicklung der sittlichen Weltanschauungen.
Erstes Capitel. Die antike Ethik.
1. Anfänge der antiken Ethik.270
a. Die vorsokratische Ethik. 270
b. Sokrates und die Sokratischen Schulen.272
2. Plato und Aristoteles.276
a. Die Platonische Ethik.276
b. Die Aristotelische Ethik.282
3. Die Stoiker und Epikureer.289
a. Die Stoische Ethik.289
b. Die Epikureische Ethik.292
4. Uebergang in die christliche Ethik.294
Zweites Capitel. Die christliche Ethik.
1. Die allgemeinen Grundlagen der christlichen Ethik.296
2. Das Augustinische System und der Pelagianische Streit . . . 300
3. Die scholastische Ethik.302
4. Der Verfall der Scholastik und die Ethik der Reformation . . 308
Drittes Capitel. Die neuere Ethik.
1. Die Entwicklung der empirischen Moralphilosophie.312
a. Baco und Hobbes.312
b. John Locke und der Intellectualismus der Schule von Cam-bridge .317
c. Shaftesbury und die englische Verstandesmoral.324
d. David Hume und die schottische Gefühlsmoral.329
e. Die Ethik des französischen Materialismus.339
2. Die metaphysische Ethik des 17. und 18. Jahrhunderts . . . 342
a. Descartes und der Cartesianismus.342
b. Spinoza.346
c. Leibniz.351
d. Wolff und die deutsche Aufklärung.357
3. Die Ethik Kants und dos speculativen Idealismus.359
a. Kant.359
b. Fichte.370
c. Hegel.374
d. Vermittelnde Richtungen zwischen Universalismus und In-dividualismus .377
4. Die neuere realistische Ethik . .383
a. Herbarts praktische Philosophie.384