Inhalt.
Einleitung. Seite
1. Die Ethik als Norm Wissenschaft. 1
2. Die Methoden der Ethik. 8
3. Die Aufgaben der Ethik.15
Erster Abschnitt.
Die Thatsachen des sittlichen Lehens.
Erstes Capitel. Die Sprache und die sittlichen Vorstellungen.
1. Der Allgemeinbegriff des Sittlichen.18
a. Geschichte der Wörter: ethisch, moralisch, sittlich .... 18
b. Gut und Böse.22
2. Die Entwicklung der sittlichen Einzelbegriffe.26
a. Die Trennung der ethischen Begriffe von ihrem Substrat . . 26
b. Die Vertiefung der sittlichen Anschauungen.30
c. Die Allgenieingültigkeit der sittlichen Vorstellungen .... 37
Zweites Capitel. Die Religion und die Sittlichkeit.
1. Mythus und Religion.. . . 39
a. Die Religion.39
b. Die religiösen Bestandteile des Mythus.45
c. Das Verhältnis des Religiösen zum Sittlichen im Mythus . . 50
d. Die unsittlichen Elemente des Mythus.54
e. Die psychologische Entwicklung des Mythus..58
2. Die Götter als sittliche Ideale.64
a. Der Ahnencultus.64
b. Der anthropomorphische Naturmythus.69
c. Der Heroencultus.75
d. Das Ideal der ethischen Religionen.79
3. Die Religion und die sittliche Weltordnung.82
a. Die Vorstellungen vom Leben nach dem Tode.82
b. Die Entwicklung der Vergeltungsvorstellungen in den Natur-religionen .87
c. Der Einfluss der Philosophie auf die Vergeltungsvorstellungen 92
d. Die Idee der sittlichen Weltordnung.96
e. Die Sittengesetze als religiöse Gebote.99