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Gelees und Gefrornes.
einem Eiweiß geläutert, ausgeschäumt. mit t Maß von obigemObst au's Feuer gesetzt, damit es 2 Stunden langsam zieht,aus ein Tnch gegossen, ohne es zu drucken. Der durchgelau-fene Sast wird mir 1Loth ausgelöster Hausenblase ver-mischt und in eine Assiette gegeben.
Statt des frischen Obstes kann man auch eingekochten Sastgebrauchen und weniger Zucker nehmen.
13. Marmonrter Gelee.
Es wird V2 Maß Kirsch-Gelee, eben so viel Blanemangergenommen, eine Form a»f Eis gesetzt, wodurch die Masseschneller fest wird. In dieselbe gibt man 1 Zoll hoch Gelee,wenn derselbe fest ist, eben so viel lauwarmen Blaneinangerund so fort, bis Beides zu Ende ist. Nachdem der Gelee gan;fest geworden, stürzt man ihn anf eine Schüssel, oder auchwohl auf ein Brett, schneidet ihn niit einem scharfen, warmenMesser in Scheiben und legt ihn zierlich auf eine Schüssel.
16. Frucht-Gelee ohne Zusatz von Stand.
Gelees von Johannis- oder Himbeeren, besonders aber vonKirschäpfeln, wie man sie beim Einmachen der Früchte findet,in Glas- oder Porzellanformen aufbewahrt und beim Gebrauchumgestürzt, mache» schöne Geleeschüsseln.
SRI. Gefrornes.
17. Allgemeine Regeln.
Die Geräthschasten dazu sind: ein Eimer und eine Blichstvon Zinn oder Blech, die ganz fest verschlossen werden können;dabei darf das Eis nicht fehle», welches man so fein zerschla-gen muß, daß die Stückchen nicht größer sind, wie kleine Hasel-nüsse. Zuerst schüttet man eine Hand hoch Eis in das Ge-säß, ein Paar Hände voll Salz darüber, dann setzt man die mitCreme gefüllte Büchse fest zugemacht hinein, legt an den Seitenrund herum eine Lage Eis, streut eine Haud voll Salz dar-über, fetzt die Büchse fest, und fährt mit dem Eis-und Salz-