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Suppen.
52. Chocoladensuppe.
Ein Viertel Pfund Ehocolade wird mit einer ObertasseWasser zu Feuer gesetzt, und wenn sie ganz weich ist, zu Breigerührt, ein Maß Milch und Zucker »ach Geschmack hinzu-gegeben und wenn es kocht, die Suppe mit Vanille oder Zim-met und 1—2 Eidottern angerichtet. Man kann das Eiweißzu Schnee schlagen und hiervon Klößchen auf die Suppelegen und solche mit Zucker und Zimiuet bestreuen. Es wirdZwieback dabei gegeben.
An merk. Die Vanille wird mit Zucker fein gestoßen-
53. Gebrannte Mehlsuppe.
Mehl wird chne Butter gelbbraun gemacht, während maneS beständig rühren mnß, Milch gekocht und von dem Mehlmit kalier Milch so viel hineingerührt, bis die Suppe gebun-den ist. Dann rühre man sie mit Zucker, Ziinmct und Ei-dotter ab und richte sie auf in Butter geröstetem Weißbrod an.
54. Buttermilchsuppe mit Mehl.
Um das Gerinnen der Buttermilch zu vermeiden, rührtman das Mehl mit der Milch an, setzt sie auf ein starkesFeuer und rührt, bis sie kocht. Wenn man sie gnt machenwill, gebe man 1 — 2 Biergläser weißen Wein, Zucker, Zim-met und Salz daran nud rühre sie mit 1—2 Eidottern ab.In Butter geröstetes Weißbrod wird dabei gegegen.
Anmerk. Anstatt des Weines kann man saure Aepsel i» der But-termilch weich kochen und selche durch ei» seines Sieb rühren.
55. Buttermilch mit feiuer Perlgerste (Graupen),auch für Kranke passend.
Man setzt die Gerste mit der Buttermilch zu Feuer, kochtsie weich und gibt Salz, Zncker und Ziminet daran.
Anmerk. Die Säure der Buttermilch macht die Werste schneller weich.
56. Buttermilch mit Pflaumen (Zwetschen).
Getrocknete Pflaumen werden in Wasser mit Anissamen