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Heinrich Heine und seine Zeitgenossen
Entstehung
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woraus ich ersah, daß er mir einen Strich durch die Rechnungmacht. Er scheint die Sache, worauf es ankommt, gar nicht zuverstehen, und ich sehe wohl, daß er in seinem Moderantismusmit Ihnen nicht zusammen wirken kann. Den Artikel für die„Allg. Ztg.", wo der Pücklcr'sche Brief interkalirt werden sollte,wird er also nicht schreiben, ja, er bemerkte mir sogar, „daß esunschicklich gegen den Fürsten gehandelt wäre, wenn man dessenSchreiben veröffentlichte, und dieser es nicht erlauben dürfe."Diese Bemerkung bestimmt mich, aus leicht begreiflichen Gründen,auf jenen Brief zu verzichtens, um so mehr, da seine Haupt-wirkung schon geschehen, nämlich die Beschämung meines Vettersob seiner Knickerei, und jetzt der Hauptzweck sein muß, die An-erkennung der Pension für immer zu erlangen. Dies geschiehtvielmehr, indem diese chiknnircnde Nichtanwendung recht prägnantals eine kleinliche Rache dargestellt und flattirt wird. Dieseswar die ^.rrivrs ponvss, die meinem Schmähartikel gegen HeinrichHeine zu Grunde lag; die Thatsachc des Auszahlens der Pensionwird hier als sich von selbst verstehend hingestellt, und soweitwird sie notorisch kvnstatirt. Es ist daher nur der Streitob der Form vorhanden, ob der Anerkennung der Pension.Wenn Sie daher, sobald der Schmähartikel erscheint, denselbenausbeuten wollten, müssen Sie diesen Zweck im Auge behaltenund Karl Heine nicht als Cyniker beschämen, sondern wegen seinesMangels an Versöhnlichkeit und Schonung tadeln und nur aufdein Terrain des Allgemeinen, dem Kampf des Genius mit demGeldsack, verharren. So wird der besondere Familienskandal nichtdiskutirt, und wir haben keine Entgegnung zu befürchten indem Sinne, wie Varnhagen warnt. Einen solchen Artikel nunmüssen Sie, liebster Lassalle, gleich schreiben, sobald der KölnerSchmähartikel erscheint, und ich traue Ihnen Takt uud Umsichtgenug zu, um nicht unwiederbringlich Karl Heine gegen mich zuerbittern und somit meine schon errungenen Vorthcile zu kom-promittircn. Ich selbst bleibe in der milden Nolle, die ich strengzu behaupten immer entschlossen war. Wo Sic Ihren Artikeldrucken lassen können, weiß ich nicht: am besten wäre Berlin.Rellstnb thut es mir vielleicht zu Gefallen, wo nicht, muß dieBreslauer Zeitung benutzt werden. Ich vertraue Ihrer Klugheit.

Ich habe Ihnen zu Paris in betreff Meycrbeers die ganzeWahrheit gesagt, und der Zottclbär scheint jetzt die Sache selbst