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Charakter und die Lebensentwickelung beider Dichter zuziehen geneigt sind!
Heine in Engt and.
Es ist bekannt, daß Heine England und die Engländernicht leiden konnle. Seine Reise nach London war, genaugenommen, nur eine Flucht vor der Polizei. An demselbenTage, an welchem in Hamburg der zweite Band der „Reise-bilder" ausgegeben wurde, reiste er, der die „feigen Rekruten"so gern verspottete, schleunigst nach London ab, um fernvon Deutschland den Eindruck zu beobachten, den das neueBuch erregen würde. Schickt einen Philosophen nach London;bei Leibe keinen Poeten, ruft er später in seinen Reise-erinnerungen aus, da er den Gesammteindrnck des englischenLebens zu schildern unternimmt. Zu dieser Schilderungist Zohn Bull schlecht weggekommen. Und so oft Heinebei anderen Gelegenheiten auf England zu sprechen kam,ließ er sich in den bittersten Ausdrücken darüber vernehmen.Man müsse England wirklich im Stile eines Handbuchsder höhern Mechanik beschreiben, erklärt er noch nach zwanzigZahren in der Erinnerung an den Londoner Aufenthalt, „un-gefähr wie ein sausendes, brausendes, stockendes, stampfendesund verdrießlich schnurrendes Maschinenwesen, wo die blankgescheuerten Ntilitätsräder sich um alt verrostete historischeZahrzahlen drehen." „Hol' der Teufel das Volk uud seineSprache!" ruft er in den „Memoiren des Herrn v. Schnabe-lowopski" aus, und selbst die Verehrung des „göttlichenWilliam" erleidet einen Stoß bet dem Gedanken, „daß eram Ende doch ein Engländer ist, und dem widerwärtigstenVolke angehört, das Gott in seinem Zorn erschaffen hat".
Eine müßige Untersuchung wäre es, den Gründen nach-