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bleichen, krampfenlstellten Zügen in kindlicher Fnrcht zurück-geschreckt wurde. Und so tritt zu den Gestalken, die dasBild ausfüllen, welches wir uns von der Matratzeugruftentworfen haben, zu der kleineu Freundin uud Gevatterin,Frau Zaubert, zu der liebevoll besorgten Mathilde uud derängstlichen dicken Pauliuc, zu der sei» Sterbebett verklärendenMouche auch noch die kleine, schwarzlockige Alice an dasLager des sterbe »den Dichters und in die dankbare Er-innerung der immer weitere Kreise umfassenden Gemeindeseiner begeisterten Verehrer.
Qie Mouche.
Heines Leben ist reich an Räthseln und Fragezeichen,reicher wie das der meisten deutscheu Dichter. Wer ist Cal-mouius, wer der schwarze tingehängte Makler, wer da-gegen Herr von Weiß, wer Zncker-Cohn, wer ist die LadyMathilde — und hauptsächlich, wer ist die merkwürdige,mysteriöse Mouche, die über Heines Sterbebett huscht uuddann spurlos verschwindet? Zu ungezählten Malen istdiese letzte Frage au mich gerichtet worden. Zch habe —obwohl ich Namen und Schicksal der Dame kannte —stets dieselbe Antwort gegeben, mit der ich vor nun baldvierzehn Jahren die schönen uud neugierigen Leserinnendeutscher Blätter über Heines erste Liebe zu beruhigensuchte: „Was frommt es, den Schleier von einem Bildezil zieheil, wenn uns das Bild darum nicht schöner uudverständlicher erscheint?"
Inzwischen hat die Dame, nach achtundzwauzig-jähriger Ueberleguug, selbst den Schleier gelüstet uud eserscheint somit nicht mehr als Indiskretion, von ihr uud