Das war am Mittwoch, und am Sonntag in grauerMorgenfrühe war sein Lebenswerk vollendet, war der Lüder-münd verstummt auf ewig, indeß seine Wohllautweisenfortleben und fortklingeu werden.
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Der Erzähler nimmt Abschied von dem geneigten Leser,der ihn au Heines Sterbelager begleitet und seineu letztenLedenstag beobachtet hat. Aber er würde seine Aufgabenicht für völlig ausgeführt betrachten müssen, wenn er dieThatsache verschweigen wollte, daß am Morgen nach demTode des Dichters der Kassirer des Buchhändlers M. Levy,des französischen Verlegers der Werke Heines, MonsieurZacharias, in dieWohnung desselben trat und Frau Mathildeneinen grauen „Sack voll blanker Thaler" als das vereinbarteHonorar für die französische Ausgabe überbrachte.
Die Memoiren.
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Es ist charakteristisch für das neuerwachte Zitteresse anHeinrich Heine und seineu Schöpfungen, daß mau heutenur zu sagen braucht: „Die Memoiren" und wohl berechtigtist, zu erwarten, daß jeder Leser wisseil werde, es handlesich um die Memoiren Heinrich Heines, die seit Wochenund Monaten Gegenstand eines erbitterten Federkrieges sind.*)Das war nicht immer so. Erst seit etwa zwei bisdrei Zahreu, seit überhaupt jener Herr Zulia, den Heinezum Testamentsvollstrecker ernannt hat, ans dem Dunkel einer
") Im Februar 1884 geschrieben.