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Am Schreiendsten hat das Publikum diesen Wider-spruch in der Memoiren-Angelegenheit empfunden, die nochan anderer Stelle dieses Buches ausführlich und im Zu-sammenhange erörtert werden soll.
Anstatt aber die öffentliche Meinung durch eine wahr-heitsgetreue Erklärung der Sachlage jedesmal zu orieutiren,zogen es die Brüder vor, Ausflüchte zu machen, die sie inWidersprüche verwickelten, oder sich in den Mantel desSchweigens zu hüllen. Es klingt ja sehr rührend, wasGustav Heine bei ei nein ihm zu Ehren gegebenen. Fest sagte:„Mein Bruder weilt hoch in den Wolken, wo er immerweilte. Sein Ruhm hat ihn überlebt, und ich selbst weißam Besten, welch' großer Geist er war. Mau wollte michmit ihm verfeinden, aber es ist nicht gelungen. Wir habenuns manchmal nicht verstanden und gezankt, aber es isteine Lüge, daß wir uns gehaßt haben." Wie gesagt, dasklingt wahr und rührend — aber man hätte gewünscht,diese Liebe zu dem Dichter innerhalb der Familie öfter undmehr bethätigt zu sehen.
Nun denn, vielleicht machen die überlebenden Mitgliederder Familie, nachdem die kühle Erde alle drei Brüder deckt,das gut, was die Verstorbenen unterlassen. Die Nackwelthat von ihnen Vieles zu erwarten und Manches zu fordern.
Dom Fichtcndaum und der Palme,
Eine gar leicht verwundbare Achillesferse He.iue's wardie Diskussion über die Stoffe und Quellen seiner Liederoder die Nachfrage nach solchen. Bis in seine letzten Lebens-