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Heinrich Heine und seine Zeitgenossen
Entstehung
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Das Buch, auf welches sich Heiue iu diesem Briefebezieht, war der „Romanzero", iu desseu Vorrede er jabekanntlich den schwedischen Geisterseher Swedenborg apostro-phirt und nach der Unsterblichkeit der Seehunde befragt.Es folgt der letzte Brief, gleichfalls in Erinnerung an jenenBesuch geschrieben und an Herrn General-Arzt Dr. v. Fichtegerichtet, der Heine mir der Mittheilung von seiner Ver-lobung zugleich die Bitte um ein Antograph gesendet hatte.Auf die bevorstehende Verchelichung bezieht sich die „kühneUnternehmung", auf das Antograph die „freundlichenWünsche", die Heine dem liebenswürdigen jungen Gelehrtengern erfüllte. Dem Briefe lag das von Heine selbst nieder-geschriebene Gedicht „Weltvcrschlimmernng" bei. Der indiesem Schreiben erwähnte „kleine Brief" ist eben jeneroben mitgeiheilte an Z.H. Fichte. Das Schreiben selbst lautet:

Paris, 24. October 18S1.

Wcrthester Herr Doctor!

Ich habe leider nur zu triftige Gründe, womit ich mich ent-schuldigen kann, daß ich Ihren freundlichen Wünschen erst heuteentspreche. Ich war nämlich zu krank, als daß ich meine altenCartons durchstöbern konnte, um etwas erklecklich gut Geschriebenesherauszufinden. Seit drei und ein halb Jahr schreibe ich garnicht mehr eigenhändig, und ich habe Ihnen etwas geben wollen,worin noch nicht Spuren von Lähmung und Erblindung.

Ich wünsche Ihnen vieles Glück zu Ihrer bevorstehenden kühnenUnternehmung. Haben Sie die Güte, gefälligst den inliegendenkleinen Brief an Ihren Herrn Vater nach Tübingen zu fördern.

Ich verharre mit ausgezeichneter Hochachtung Ihr ergebener

Heinrich Heine.

SV Rue d'Amsterdam.

?. 8. Ich will den Brief an Jhrrn Herrn Vater dircct schicken.

Die folgenden Briefe führen uns in die letzte Lebens-zeit des Dichters und zwar in jene Zeit, da seilt Lebenvon schweren materiellen Sorgen bedrückt war. Siesind air Giacomo Meyerbeer und an Ferdinand