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Schon das erste dieser kleinen Fragmente, das in meinerbiographischen Einleitung zu der l884 erschienenen Volks-ausgabe von Heines Werken zuerst abgedruckt ist, entscheideteine wichtige litterarhistorische Streitfrage. Es ist bekannt,daß Heine sein Geburtsdatum des Witzes halber, daß ereiner der ersten Männer des Jahrhunderts sei, weil er inder Ncnjahrsnacht ans 1800 geboren, unrichtig angegebenhat. Später wurde der Jrrthnm aufgeklärt, das richtigeDatum stand aber keineswegs fest. Die Einen nahmen den13.December 1799, dieAnderen — und der erste Biograph desDichters, Adolph Strodtmann, neigte sich gleichfalls späterdieser Ansicht zu — den 13. December 1797 als den wirk-lichen Geburtstag Heines an. Alle seine Jugendfreunde,Neunzig, Prag, Rousseau, Steinmann, entschieden sich fürdas letztere Datum. Nun stellt aber der nachfolgende, imBesitze seines Neffen, des Herrn Ludwig v. Embden, sichbefindende Brief Heines an seine Schwester Charlotte dasGeburtstagsdatum unwiderleglich fest. Tarauf beruht dieWichtigkeit des an sich bedeutungslosen Brieffragments, dasfolgenden Wortlaut hat:
Was das Datum meiner Geburt betrifft, so bemerke ich Dir,daß ich laut meinem Taufscheine am 13. December 179!) geborenbin, und zwar zu Düsseldorf am Rhein, wie Dir ebenfalls bekanntsein wird. Da alle unsere Familienpapiere durch die Feuersbrunstin Hamburg zu Grunde gegangen und in den Düsseldorfer Archivendas Datum meiner Geburt nicht richtig angegeben sein kann, ausGründen, die ich nicht sagen will, so ist Obiges allein authentisch,jedenfalls authentischer als die Erinnerungen meiner Mutter, derenalterndes Gedächtnis; keine verloren gegangenen Papiere ersetzenkann.
Ein authentischer Zeuge für die Nichtigkeit dieser ineinem Schreibeil vom 16. Juli 1853 zu biographischenZwecken gemachten Allgaben ist auch die Empfängerin desBriefes, Frau Charlotte v. Embden, selbst, die im October