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II.
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Es ist selbstverständlich, das auch Snodgraß von innigerVerehrung für den Dichter erfüllt ist, dein er seine Arbeitgewidmet. Zu den Einleimngen und Vorreden zu beidenWerken legt er ein offenes Zeugnis; dieser Verehrung undhingebenden Treue ab.
In einer dieser Vorreden beruft sich Snodgraß vorAllem ans das Urtheil, das Charles Graut in einem aus-gezeichneten Essay der „Comemporarp Review" voni Sep-tember 1880 über Heine gefällt — und ich bedaure lebhaft,das Wichtigste aus dieser gerechten und liebevollen WürdigungHeines nicht auch mit den zeitgenössischen Urtheilen deutscherLiterarhistoriker in Parallele stellen zu können, da ich zumSchlüsse eilen muß und doch noch des wichtigsten Bucheszu gedenken habe, das mich recht eigentlich erst auf dasin Rede stehende Thema gebracht Hai.
Es ist dies das Werk des rühmlichst bekannten LondonerProfessors Dr. C. A. Buchheim »Uaink's Uvosa, bwinA-Sölketious troin Iis Uiosn U'vvks« — der siebeute Bandder vortrefflichen Ausgaben deutscher Klassiker, die unsergelehrter Landsmann in den Ausgaben der „ClarendonPreß Series" herausgegeben. Das hätte sich Heine gewißnicht träumen lassen, daß kaum dreißig Jahre nach seinemTode die Oxforder Universität eine Ausgabe seiner Prosa-schriften zum Gebrauch junger, deutschlernender Engländerherausgeben würde!
Ich habe schon einmal über die Bedeutung dieserKlassiker-Ausgaben an einer andern Stelle mich ausgesprochenund kann hier nur wiederholen, daß wir in unserer über-