Empfehlungen Heine mit Zunz, Gans, Moser und jenemKreise junger Reformatoren bekannt wurde, der auf dasSchaffen des Dichters nicht ohne nachwirkenden Einflußgeblieben.
Eine besondere Freude hat mir die Widerlegung deralbernen Märchen durch Heine selbst gemacht, welche überden Vater, Samson Heine, ausgesprengt worden sind. DieFürstin della Rocca ist in ihrem ersten Buche nicht wenigärgerlich ans mich, daß ich schon vor zwölf Jahren die Mit-theilung ihres Onkels, Samson Heine sei Offizier gewesen,als eine Erfindung gekennzeichnet hatte. Nun wird sie durchdie Memoiren Heines eines Besseren belehrt sein. SamsonHeine war eine Zeit lang Armee-Effekten-Lieferant und hateine Uniform höchstens in der Hand getragen, um sie anihren Bestimmungsort zu bringe». Was aber Heine selbstvon den militärischen Uniformen und Neigungen seinesVaters, von seiner Liebhaberei für Hunde und Pferde, vonseiner Neigung für das hohe Spiel und die „Priesterinnen derdramatischen Kunst" erzählt, das klingt fast unglaubwürdig,wenn man die ernsthaft zu nehmenden Mittheilungen vonZeitgenossen und noch mehr die eigenen Briefe der FrauBetty Heine, die sie als Braut an eine Freundin über ihrenBräutigam schrieb, dagegen hält. „Er war von allen Men-schen derjenige, den ich am meisten auf dieser Erde geliebt."Damit schließt Heine den Bericht über seinen Vater nachfünfundzwanzig Jahren. „Ich dachte nie daran, daß ichihn einst verlieren würde, und selbst jetzt kann ich es kaumglauben, daß ich ihn wirklich verloren habe. Es ist so schwer,sich von dem Tod der Menschen zu überzeugen, die wir soinnig liebten. Aber sie sind mich nicht todt, sie leben fortin uns und wohnen in unserer Seele."
Was Heine über die Bedeutung des Namens „Harry"erzählt, den er zu Ehren eines englischen Geschäftsfreundes