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hat Meißner selbst erklärt. Aber die wichtigsten sind dochwohl nnn gelöst, nnd es bleibt nur noch die komische Ansichtder Frau Malhilde Heine zu erwähnen, die die Mouche„für einen weiblieben Spion" hielt. Wahrscheinlich füreinen preußischen!
„Hellbraunes Haar, das in Locken herabfiel, blaue hell-blickende Augen und ein allerliebstes Stumpfnäschen", soschildert Alfred Meißner das Aussehen der Mouche —allerdings im August l 847. Und mein alter Freund WilhelmSinger erklärt im November l883 — also rund sechsund-dreißig Zahre später: „Die Sammtangen sind noch immeranziehend geblieben, in dem vollen Gesicht spielt noch heuteder Wiederschein einstiger Grazie. Auf dem schöngeformtenKopfe streitet das Gran mit dem tiefen Blond, ohne letzteresbesiegen zu könne». Freilich die Geschmeidigkeit der Gestalthat einer angenehmen Fülle Platz gemacht." Auf seineFrage: „Haben Sie nicht eine Photographie von sich ausden .... vergangenen Jahren?" erwidert die „Frau Pro-fessorin" schnell: „Es existirt eine Photographie von mir,allein die hat Jemand .... Sprechen wir lieber nichtdavon, überhaupt sagen Sie möglichst wenig über mich!"
Also sprechen wir lieber nicht davon!
Mit einer musikalischen Komposition, die ein VerehrerHeines, ein süngst verstorbener Freiherr von Vesqne-Pütt-lingen ans Wien demselben überschickte, führte sich die jungeDame bei dem Dichter zum ersten Male ein, dessen Liederauch sie schon in den Zugendjahren entzückt hatte», und denkennen zu lernen natürlich auch ihr lebhaftester Wunschwar. „Ich liebte ihn um so mehr, als ich ihn angefeindetwußte," sagt sie — „ich fühlte, daß ich, ihn vertheidigend,gewissermaßen mich selbst vertheidigte, und daß ich, indem