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werth sind, mir zurückzuschicken: H. Heine, rns cks Lorlio, !7r. 9,ä ?aris.
Ich bitte Sie mir gleichfalls wissen zu lassen, direkt oder durchdie Cottasche Buchhandlung, über welche Summen ich bey letztererzu verfügen habe für etwelche Beiträge, die in der „Allg. Ztg."abgedruckt standen, seit ich die letzte Rechnung empfangen; dieSumme mag klein genug seyn, obgleich meine Feinde behaupten,Oesterreich hätte mich indirekt durch die „Allg. Ztg." bezahlt fürdas, was ich nicht gegen Oesterreich schrieb. O deutsche Pfiffigkeit!
Ein Lebewohl vielleicht aus lange sagt Ihnen
Zhr FreundHeinrich Heine.
?. 8. Schicken Sic mir auch sous bancko einige Nummern vonmeiner abgedruckten Erklärung.
Die Erklärung, voll der hier die Rede, ist bekannt.Sie steht auch in den „Gesammelten Werken" (Bd. VI, S.396) abgedruckt und bezieht sich auf die leidige Pensions-angelegenheit. „Ich bin nicht der Mann, der einem deut-schen Dichter, welcher im Exile lebt, ein Stück Brod ver-weigern könnte," hatte Guizol im Zahre 1840 gesagt undHeine aus dem allgemeinen Dispositionsfonds eine Unter-stützung von 5000 Franken angewiesen, ohne daß dieser hier-für irgend welche offene oder stillschweigende Verpflichtungübernommen hätte. Nichtsdestoweniger wurde „dieses großeAlmosen" eine Quelle unablässiger Kränkungen und Ver-leumdungen gegen den Dichter. Auch der nachfolgendeBrief bringt wieder eine derartige Berichtigung:
Paris, den 17. April 1849.
Liebster Kolb!
Ich bitte Sic, den bcikommcndcn Aufsatz, welcher „Berichtigung"betitelt ist, in der „Allg. Ztg." abzudrucken und zwar so bald alsmöglich, da er bereits sehr spät kommt, was sehr begreiflich ist beiden Schwierigkeiten, womit jede schriftliche Manifestazion vonmeiner Seite verbunden ist; ich liege nämlich seit einem Zahrezu Bette und bin zu schwach, die Feder in der Hand zu halten.