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Wickelung des Menschen nach allen Richtungen das Ziel derZukunft sahen, lieber vierzigrauscnd Gläubige zählte dieneue „Weltreligion" schon um die Mitte des Jahres 1831,darunter auch Heinrich Heine und Franz Lißt; beide freilichnur Gäste, nicht Mitglieder der „Familie", beide aber trotz-dem für die Ideen der Sekte von flammendem Enthusias-mus erfüllt. Bei Lißt war es das religiöse, bei Heine dassoziale Element, welches ihn zu den Saint-Simonisteuführte. Eine nähere Bekanntschaft entspann sich aber ausdieser Zugehörigkeit zu einer gemeinschaftlichen Idee nochnicht. Nur aus der Ferne sah Lißt den deutscheu Dichter,dessen Name damals bereits gefeiert war, in den Kon-ventikeln der Gesellschaft. „Irre ich nicht," so schrieb eracht Jahre später au Heine, „so habe ich zur Zeit, als ichim Stilleu den Predigten der Saint-Simonisten mit vielenanderen folgte, welche ans den Ideen dieser lebendigenQuelle besseren Nutzen als ich zu schöpfen verstanden undheutzutage in den Lehnstühlen der Mittelmäßigkeit sehr gutfitzen — irre ich nicht, so habe ich dazumal aus der FerneSic, den berühmten Dichter, vordringen sehen bis in dasSanktuarium, zu welchen: Sie sich anch später furchtlosbekannten, indem Sie den: «xörs binkaniin" ein schönesBuch mit der Bitte dedizirteiu »durch Raum und Zeit hin-durch sich mit Ihnen verbinden zu wollen.«""fl
Als aber der Saint-Simonismus die Lehre von derEmanzipation der Frauen ins Praktische zu übertragen an-fing und eine Männer- und Weibergemeinschaft proklamirte,ja sogar zur Ausführung brachte, zogen sich die Besten vonjenem Kreise zurück, natürlich anch unsere beiden Deutschen,In der Rückerinnerung an jene Ausschreitungen lehnte des-
H Die erste Anflüge des Buches „Os 1'^.lIsnmAno" hatte Heinedem Häuptling der Saint-Simonisten, Prosper Enfantin, gewidmet.