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schlechtes oder gar kein Wasser, einmündende Zweigbahnen w.,sie naher an einander zu rücken, was denn auch, je nach denUmstanden, durch Einrichtungen von geringerem Umfange be-werkstelligt zu werden pflegt.
Das auf allen großen Bahnen in England befolgte Prin-cip, sich der stehenden Dampfmaschinen zum Aufpumpen desWassers in die Speise-Reservoirs zu bedienen, kann übrigensbedeutend wohlfeiler und nicht minder zweckmäßig durch Men-schen, wie auf dem Bahnhofe zu Brüssel, verrichtet werden.Mit dem vorgerichteten Pump-Apparate lieferten dort dreiMenschen das Wasser für taglich abgehende 13 Züge in dieBehälter, und dennoch behielten sie Zeit zur Verrichtung klei-ner Nebenarbeiten bei der Ankunft und Abfahrt der Zügeübrig.
Mit Hülfe der auf allen Stationen jetzt vorhandenenWasserkrahne, werden die Tender in meistens 2 bis 3 Minu-ten gefüllt. Auf der Manchester-Leeds-Bahn kostete ein sol-cher 40^ L, jedoch sind die auf der Taunusbahn von HerrnDenis eingeführten jenen vorzuziehen.
RS. Drehscheiben, Weichen, Cok-Äfen.
Bekanntlich spielen ersterc auf den Eisenbahnen eine großeRolle, doch hat man sich ihrer in den neuesten Zeiten durchEinführung »versenkter-- Spure, und durch sogenannte »Aus-weich - Curven« mit mehr oder minder Glück zu entledigen ge-sucht, weil nicht nur ihre erste Anschaffung sehr theuer ist, son-dern nicht minder ihre Unterhaltung, ganz abgesehen von denbei ihrem Gebrauch häufig eintretenden Hemmungen, wennman es versehen hat ihr Fundament nicht mit größter Vor-sicht herzustellen, und insofern sie nicht ganz von Eisen sindoder völlig gegen die Witterung geschützt werden.
In dieser Beziehung ist noch zu bemerken, daß die Dreh-