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daß man in England bereits anfing den vierseitigen Locomo-tivgebäudcn, so wie sie von Herrn Roberts in Manchesterempfohlen worden sind, vor den runden den Vorzug zu geben.
Vergleicht man die Betriebsgebäudc einiger deutschenBahnen, z. B. die auf der Magdeburg-Leipziger und auf derTaunusbahn errichteten, mit den auf englischen Bahnen vor-handenen, so ist, nach dcm Urtheile des Bericht-Erstatters, kaumauf einer dieser letzteren Bahnen, die gleichzeitig mit jenen ent-standen sind, das Ensemble so vorzüglich und zweckmäßig wieauf der crsteren Bahn geregelt, wenn auch darin durch Ver-werfung der Auswcich-Curven jetzt eine Störung entstandensein dürfte. Was aber die Architektur allein anbelangt, soverdienen nicht nur die Gebäude der crstcrcn, sondern nochmehr die der letzteren Bahn vor den zur Zeit auf den engli-schen Bahnen vorhandenen jedenfalls den Vorrang, besondersdie so ungemein eleganten Einsteigchallen, bei denen nur zubedauern ist, daß mit ihnen nicht das Motiv der Leipziger-Bahnhallen vereint werden konnte^).
Was die Haupt-Wasserstationen betrifft, so legt man siein England selten über 2V englische oder 4s geographische Mei-len auseinander. Oft gebietet aber die Örtlichkeit, z. B.
Überhaupt soll man streng darauf halten, daß auf einer zu ei-nem Bahnhofe bestimmten Fläche kein Betriebs-oder sonstiges Gebäude eheraufgeführt werde, bis daß dieselben nach einem Maßstabe von mindestens-r??? der natürlichen Größe auf dem treffenden Grundplanc sämmtlichganz genau, ein jegliches an seinem Orte, verzeichnet worden sind. Wennmanj dann wiederholt Prüft, ob auch jedes dem Zweck, zu dem es bestimmt ist,entspricht, so wird man mindestens einige von den Fehlern vermeiden, dieda begangen worden sind wo man zunächst nur den Bedürfnissen des Au-genblicks abhalf, ohne dabei auf anderweitig unausbleibliche schon beimersten Entwürfe gebührend Rücksicht zu nehmen.