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davon dm auf Langholz ruhenden Schienen zugeschriebenwerden muß *).
3. der bezeichneten Vorzüge betreffend, so steht fest,daß der größere Theil der ersten Maschinen-Fabrikanten Eng-lands eine vergrößerte Spurweite wünscht, um für mancheeinzelne Theile der Locomotiven, die bei der jetzigen Spurweiteeinander zu nahe angebracht werden mußten, einen angemesse-neren Raum zu erhalten. Aber die Herren, welche der Bericht-Erstattcr darüber zu sprechen Gelegenheit hatte, z. B. R.Stcphenson, Roberts in Manchester, Wurp in Liver-pool u., sagten übereinstimmend, daß sie nur eine um wenigeZoll (bis etwa 5 Fuß 3 Zoll bemerkte Roberts) weitereSpur wünschten um eben so gut construirte und starke Ma-schinen wie die auf der Great-Western vorhandenen, liefernzu können. Denn bekanntlich sei es nicht die jetzige Spur,welche sie abhielte kräftigere Maschinen zu erbauen, sondernallein die damit verbundene größere Schwere derselben, die,vereint mit der zu erzielen beabsichtigten größeren Fahrgeschwin-digkeit, mehr wie alles Andere den Oberbau beschädige.
Die unter a., b., c. und cl. ausgeführten Einwendungen,welche gegen die Herstellung einer 7füßigen Spurweite imLichten der Schienen erhoben worden sind, lassen sich nun, so
So würde der Bericht-Erstattcr dem auf der Braunschwcig-Harzburger-Bahn von dem Krcisbaumcister MacrtenS gewählten Ober-Laue besonders wegen der dortigen auf fortlaufendem Langholze befestigtenSchiene, (die alle ihm bis dahin vorgekommenen brcitbasigcn Schienenhinsichtlich der zwcckmäßigern Form weit hinter sich läßt) unbedingt fürunsere deutschen Bahnen, wo das Holz bis jetzt noch gegen 100 Procentund darüber wohlfeiler als in England ist, den Vorzug geben, wenn seinein England über das Kyanisircn der Hölzer eingezogenen Erkundigungenein nur etwas günstigeres Resultat geliefert hätten.