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Die Grcat-Western-Bahn benutzt eine breitbasigc Schiene,der man ihres hohlen Innern wegen den Namen Bruck-Schiene (bi'ic>Aö rail) erthcilt hat. Das Gewicht der erstenSchienen dieser Art betrug xr. Yard 43 44 Pfd., wahrendman jetzt nur noch solche anwendet, die auf die nämliche Lange63 ä 64 Pfd. wiegen. Evans Patent-Schiene unterscheidetsich von jener besonders dadurch, daß die innere Aushöhlungschwalbenschwanzförmig gebildet ist, und daß sie nicht mitNageln oder Schrauben, sondern mit eben so geformten Bolzenauf ihre hölzernen Unterlagen befestigt werden soll. BeimGebrauch von Langschwellen soll ihr Gewicht pr. Vard 6tt Pfd.betragen, bei Querschwellen, mit 3 Fuß Abstand von Mitte zuMitte, aber 75 Psd.^) Von diesen Schienen, die übrigens dermalennoch aus keiner Bahn wirklich vorhanden waren, versprachen sichHerr Vignoles und Herr B u ck, bedeutende Vortheile, vor-züglich aus dem Grunde, weil ihre Bcfestigungsart von derLage der Fibern des Holzes völlig unabhängig sei, und beab-sichtigte jener sie auf der Manchester-Sheffield-Bahn, dieser
5) Daß die Schienen immer schwerer geworden sind, dieses zeigt sicham geeignetsten bei z. B. der Stockton-Darlington-Bahn. Als sieerbauet wurde, wogen:
1) die gewalzten fischbauchigcn Schienen xr. Vard 28 Pfd. (jedochhatte ^ der ganzen Baynlängc 3siißigc gnßeisernc Schienen, welcheSS Pfd. wogen).
Später wurden fischbauchige Schienen genommen, die
2) xr. Vard 32 Pfd- wogen, und
3) noch später wogen dieselben 40 Pfd.;endlich ging man z» Parallel-Schienen über, die
4) xr. Vard SV bis KV Pfd.
wogen, und zwar so, daß Anfangs 484V nnr noch die Svpfündigen alleinangewandt wurden.