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meistens breitbafigen Schiene, findet man nur auf der Great-Western- und den Shields-Bahnen bei Newcastle, serner aufder Croydon- und theilweise jetzt auch auf der Grecnwich-,so wie endlich auch auf der Manchester-Bolton-Bahn, vondenen allein die letztere Fugen-Stühle und Hakennagel anwen-det, wahrend die anderen ohne Benutzung von Stühlchen sichnur der Schrauben zur Befestigung bedienen.
Die in ihrem Oberbau zuerst verfehlte Dublin-Kingstown-Bahn nahm etwa 2 Jahr nach ihrer Vollendung auch Lang-schwellen an, behielt aber die einmal vorhandenen Stühlchenbei, welchem Beispiele zu meiner Zeit auch die London-Greenwich-Bahn folgte.
Eine etwa 4 englische Meilen lange fortlaufende Unterlagevon Quadern für nur eine Spur, auf welche man breitbasigeSchienen befestigte, findet man allein auf der Manchester-Bolton-Bahn. Bei den Probefahrten auf derselben stelltesich indessen eine so rauhe Bewegung sammtlicher Wagen her-aus, daß man diese Art Construction sofort wieder verließ,statt ihrer fortlaufende Langschwellen wählend.
Diese Schwellen sind gewöhnlich 6 bis 7 Zoll dick, und12 bis 14 Zoll breit, doch findet man sie auf der Great-Westcrn-Bahn auch 10 Zoll dick, welches indessen bei dendort so sehr schweren Maschinen kaum ausreichend ist. Diezur genauen Erhaltung der Spurweite, in Entfernungen vongewöhnlich 6 Fuß, (auf der North-Shields-Bahn jedoch biszu 8 Fuß) in jene Langhölzer von oben eingelassenen Zangen,sind 6 bis 7 Zoll breit und 3 Zoll dick.
Die auf der Great-Western-Bahn zur Erzielung einerfesteren Unterlage, aus der etwa 23 Meilen langen Bahnstreckezwischen London und Maidenhead, angewandten Pfahle, wurdenspater, als jenem beabsichtigten Zwecke nicht entsprechend, ganz-lich verlassen.