Inhalt.
Einleitung.
h 1. Thatsächlichcs. Das Gutachten des Herr» Professor Dr. Pözl
in München
§ 2. Unrichtigkeiten <n der geschichtlichen Einleitung des Pözl'schcn
Gutachtens
§ 3. Die Standcscrhöhung des Grafen Anton, Frciherrn von
Aldenburg
§ 4. Die Veranlassung des Bcntinck'schen Successivnsstrcitcs. DieEhe des Grafen Will). Gustav Friedrich Bentinck mit Sara
Margaretha Gerdeö
8 5. Die ersten Versuche der Bcntinck'schen Agnaten zur Aus-schließung der Desccndcnz des Grafen Wilhelm GustavFriedrich Bentinck von der Erbfolge in der HerrschaftKniphausen, und das Commissionsgutachten und der Bun-
dcsbcschluß vom 24. Juli 1328
§ <Z. Die Bedeutung des Bundesbcschlusses vom 24. Juli 1828.
Bemühung des Pözl'schen Gutachtens, dieselbe abzuschwächen .§ 7. Widerlegung der Behauptungen auf S. 9 des Pözl'schenGutachtens.
I. Nachweis, daß es dem Gesuche des Grafen Johann KarlBentinck im Jahre 1828 nicht an gehöriger Formullrung ge-fehlt hat
§ 8. II. Nachweis, daß die hohe Bundesversammlung der gräflichBcntinck'schen Familie im Jahre 1828 den hohen Adel
gar nicht bestritten hat
9. III. Nachweis, daß der Graf Johann Karl Bentinck schon imJahr 1828 die Compctcnz der Gerichte bestritten hat, daßaber unter seinen Söhne» selbst hierüber abweichende An-sichten bestehen, und welche Nolle der hohen Bundesver-sammlung hierbei zugedacht ist
§ 19. Nothwcndigkett einer genauen Betrachtung des Eommtssions-bcrtchtcs vom 24. Jult 1828, als der Grundlage für die rich-tige Beurtheilung,der später» Vorgänge an der hohen Bun-desversammlung
§ 11. Darstellung des Inhalts des Commtssionöbcrichtes vom 24.Jult 1823 und Angabe seines wahren Sinnes .