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Zweiter Band (1844)
Entstehung
Seite
353
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der Sitten Calvin's. Bolsec verleumdet. Seine Verteidigung durchprotestantische Schriftsteller.174

12. Kapitel. Michael Servetus. 1583. Johann Frellon, Buchdrucker inLyon, macht Calvin's Bekanntschaft. Servet schreibt in Hagenau gegendie Dreieinigkeit. Sein Wanderleben. Er kommt nach Lyon undschließt sich an Frellon an. Er geht von Lyon hinweg und läßt sich inCharlieu nieder. Darauf in Vienne. Peter Palmier begünstigt denServet. Ptolemäus. Die Bibel mit Anmerkungen. Frellonmacht den Servet mit Calvin bekannt. Fragen, welche Servet an Cal-vin richtet. Zwist. Briefwechsel. lllirislisr>i8mi r65tit.uI.io.

Einige Stellen aus diesem Buche. Calvin gibt das Buch der Poli-zei in Lyon an. Nutzlose Verfolgungen des Ofsicials von Vienne.Calvin's Denuntiation.- Servct's Gefangennehmung. Seine Flucht.

Ankunft in Genf. Er wird angezeigt und gefangen genommen.Seine Bitte an den Rath. Untersuch ung. Calvin's Beleidigungen.

Prozeß und Hinrichtung Servet's.183

13. Kapitel. Die Reformation und das Blut des Servetus. SchreibenCalvin's an Farell 1546. Geschichte dieser Documente. Georg Davidschrieb aus Holland an seine Brüder zu Gunsten des Spaniers. Zurathe-ziehung der schweizerischen Kirchen. Gutachten von Bern, Schaffhausen,Basel, Zürch. Melanchthon und Bueer wünschen Calvin Glück. Castaliongreift die Schmähschrift des Reformators an: De duoretiei8 puni6ll<1i8 220

14. Kapitel. Theodor von Beza. 1549 1562. Seine Kindheit.

Seine Gedichte. Er fürchtet sich vor dem Parlament und verläßt Frank-reich. Er kommt in Genf an und wird von Calvin ausgenommen.Opposition einiger Prediger. Beza sucht sich zu rechtfertigen. Wür-digung seiner Apologie. Ansicht der Lutheraner. Disput mit Bau-douin. Er vertheidigt die Ansicht, daß man Ketzer mit dem Tode be-strafen soll.228

15. Kapitel. Fall der Libertiner. 1552 1557. Fortsetzung des Streiteszwischen den Patrioten und Calvin. Verschiedene Entwicklungen.Philibert Bcrthelier vor dem Consistorium angeklagt und ercommunicirt.Gährung in Genf. Communion bei St. Peter. Calvin weigert sich,den Libertinern das Abendmahl zu reichen. Der Rath zieht das Rechtder Ercommunication wieder an sich. Eine Scene, von Calvin gespielt.

Der Rath gibt nach. Franz Daniel Bcrthelier. Beweggründe,welche Calvin's Haß gegen diesen Bürger erregten. Er will ihn ver-derben. Ein durch die Polizei ersonnenes Complot. Tod und Ver-bannung mehrerer Patrioten. Daniel wird der Verschwörung gegen denStaat angeklagt durch Colladon gefoltert. Die List, welche mananwandte, um dem Angeklagten Geständnisse zu entlocken. HinrichtungBerthelier's. Historische Betrachtung.238

16. Kapitel. Häusliches Leben in Genf. 1541 1560. Der Gelehrtezur Zeit des Wiederaufblühens der Wissenschaften. Luther und Calvin.

Politische und literärische Beschäftigungen des Genfer Reformators.Lösung verschiedener Gewissensfälle. Geistige Fruchtbarkeit Calvin's.

Er zieht gerne seine Freunoe zu Rathe. Seine Mitarbeiter. SeinBriefwechsel. Sein Gemüth. Tod der Jdelette. Calvin bei