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Zweiter Band (1844)
Entstehung
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Inhalt*

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Seite

1. Kapitel. Genf vor der Nieformation. Sitten der Bürger Genfs zur

Zeit der Reformation. Charakter des Kaufmanns. Der Handel,die Quelle des Reichthnms und des Adels. Das Volk. Die Ave-lichen. Die Juristen. Die Aerzte. Calvin ist mit den Einrich-tungen und dem Leben der Stadt unbekannt. Die Libertiner. Calvinund die Verpesteten.1

2. Kapitel. Der geistliche Stand. 1541 1543. Was aus der Refor-mation geworden wäre, wenn Calvin in Eisleben das Licht der Welt

erblickt hätte. Hierarchische Ideen Calvin's. Kirchenordnung.Pastoren. Aelteste. Docioren. Diakone. Conststorium.Prüfung des Systems der Kircheneinrichtung Calvins. Mangel anEinheit. Der Aelteste, der Angeber, der Richter, der Papst. Lang-same Rückkehr Calvin's zu den katholischen Ansichten von der Nothwendig-

keit des Episkopats.14

3. Kapitel. Die Kirche und die Priester Calvin's. Was ist die Kirche?

Wie ist sie zu erkennen? Die Kirchenverwaltung. DoppelteBerufung. Geistliche Autorität. Kirchenzucht. Ercommunication.

Bürgerliche Gewalt. Gesellschaft. Prüfung des hierarchischenSystems Calvin's. Die Merkmale der wahren Kirche, welche der Refor-mator angab, sind ungenügend. Die Reformation sollte sich nicht aufdie Schrift berufen, da ihre klarsten Zeichen von den Protestanten geläug-net wurden. Beweise. Luther tm Widerspruche mit Calvin in Betreffder Legitimität der Pastoren. Schönes Geständniß eines Protestanten,des Herrn Ernst Naville. Die Freiheit der Prüfung und ihre Abgründe.

Voraussehungen Calvin's .27

4. Kapitel. Die Liturgie. Hochachtung der Protestanten für unsere Litur-gie. Der katholische Tempel ist so alt als das Christenthum. DteTaufe. Was Calvin aus ihr machte. Was sie in der ersten Kirchewar. Das calvinische und katholische Abendmahl. Die Wegzehrungbestand schon tm Alterthum. Die Ehe in Genf. Ehescheidung undihre Gründe. Calvin spricht der Ehe die Würde eines Sakramentes ab.

Die Beicht. Calvin war anfänglich der Ohrenbeicht günstig, die erspäter abschaffte. Die letzte Oelung, die priesterliche Salbung. Ge-ständnisse einiger Resormirten. Heiligenverehrung. Was Calvin vonMaria dachte. Klöster. Das Kreuz vom Reformator niedergeriffen.

Klagen des Protestantismus. Der Gesang. Die Psalmen Ma-

rots. Ungünstiger Einfluß Calvin's auf die Kunst. Calvin durch denRechtsgelehrten Baudouin gerichtet.43