Inhalt*
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1. Kapitel. Genf vor der Nieformation. Sitten der Bürger Genfs zur
Zeit der Reformation. — Charakter des Kaufmanns. — Der Handel,die Quelle des Reichthnms und des Adels. — Das Volk. — Die Ave-lichen. — Die Juristen. — Die Aerzte. — Calvin ist mit den Einrich-tungen und dem Leben der Stadt unbekannt. — Die Libertiner. — Calvinund die Verpesteten.1
2. Kapitel. Der geistliche Stand. 1541 — 1543. Was aus der Refor-mation geworden wäre, wenn Calvin in Eisleben das Licht der Welt
erblickt hätte. — Hierarchische Ideen Calvin's. — Kirchenordnung. —Pastoren. — Aelteste. — Docioren. — Diakone. — Conststorium. —Prüfung des Systems der Kircheneinrichtung Calvins. — Mangel anEinheit. — Der Aelteste, der Angeber, der Richter, der Papst. — Lang-same Rückkehr Calvin's zu den katholischen Ansichten von der Nothwendig-
keit des Episkopats.14
3. Kapitel. Die Kirche und die Priester Calvin's. Was ist die Kirche?
— Wie ist sie zu erkennen? — Die Kirchenverwaltung. — DoppelteBerufung. — Geistliche Autorität. — Kirchenzucht. — Ercommunication.
— Bürgerliche Gewalt. — Gesellschaft. — Prüfung des hierarchischenSystems Calvin's. — Die Merkmale der wahren Kirche, welche der Refor-mator angab, sind ungenügend. — Die Reformation sollte sich nicht aufdie Schrift berufen, da ihre klarsten Zeichen von den Protestanten geläug-net wurden. — Beweise. — Luther tm Widerspruche mit Calvin in Betreffder Legitimität der Pastoren. — Schönes Geständniß eines Protestanten,des Herrn Ernst Naville. — Die Freiheit der Prüfung und ihre Abgründe.
— Voraussehungen Calvin's .27
4. Kapitel. Die Liturgie. Hochachtung der Protestanten für unsere Litur-gie. — Der katholische Tempel ist so alt als das Christenthum. — DteTaufe. — Was Calvin aus ihr machte. — Was sie in der ersten Kirchewar. — Das calvinische und katholische Abendmahl. — Die Wegzehrungbestand schon tm Alterthum. — Die Ehe in Genf. — Ehescheidung undihre Gründe. — Calvin spricht der Ehe die Würde eines Sakramentes ab.
— Die Beicht. — Calvin war anfänglich der Ohrenbeicht günstig, die erspäter abschaffte. — Die letzte Oelung, die priesterliche Salbung. — Ge-ständnisse einiger Resormirten. — Heiligenverehrung. — Was Calvin vonMaria dachte. — Klöster. — Das Kreuz vom Reformator niedergeriffen.
— Klagen des Protestantismus. — Der Gesang. — Die Psalmen Ma-
rots. — Ungünstiger Einfluß Calvin's auf die Kunst. — Calvin durch denRechtsgelehrten Baudouin gerichtet.43