katholischen Clerus, dessen Treue er vergebens zu erschüttern strebt;unter dem französischen Volke, dem er die Nationalität zu nehmen sucht,indem er ihm den Glauben nehmen will, wie er ihn der BevölkerungGenfs genommen hat.
XVIII Kapitel.
Die Geistlichkeit Lyons. Gabriel de Saeo-nah. ) lÄErEV —
Gratulation Calsin's an Gabriel de Saconay. — Einige Stellen aus diesem Libell.— Bretschneider rühmt die Höflichkeit des Reformators. — Wer Gabriel deSaeonay war. — Seine Liebe zu den Wissenschaften. — Er wird von Calvinangegriffen wegen einer Vorrede, die er an die Spitze der Kssorlio Hein-richs VIII, stellte. — Jdeengang der Auslegung de Saconay's. — Beleidi-gungen Calvin's. — Ihre Erklärung. — Der Clerus von Lyon rettet unsereFreiheiten und unsern Glauben.
„Es lebte zu unserer Zeit ein Cautor an der Cathedrale vonOrleans, Namens Correau, ein arger Spötter, der Alles bekritelteund verhöhnte, dabei aber die List gebrauchte, daß er, um Alles, wasihm in den Mund kam, desto dreister auszulassen, mit sich selbst denAnfang machte, indem er sich auf eine solche Weise schilderte, daß manihm keine Einwendungen machen konnte, und dadurch kam er Allemzuvor, was man ihm hätte entgegnen können, indem er Allen den Mund
1) Beglückwünschung des ehrwürdigen Priesters N. wegen der schönen Vorrede,mit welcher er die Schrift des Königs von England begleitete.
kscueil äss spusculsg äs Calvin. Oonevs. 1566, p, 1822 —1850. Calvin gab diese Schmähschrift in lateinischer Sprache heraus, unterdem Titel:
Oratulalio sä vensrsbilsm presb^terum Dominum Cabrielemäs 8sconsv, pi-soeontorom ecclesiss D»Aäunen5i5. äe pulcbrs eteleßsuli praekatione, quam Ubro rozis ^llßlias inseripsit. 1S60.