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Tische. — In seiner Wohnung. — Seine gewöhnliche Lectüre, die Bibel.
— Calvin seinen theologischen Gegnern gegenüber. — Er wußte immernur zu Haffen. — Er sucht seine beißende Redeweise zu rechtfertigen. —Krankheiten. — Häusliche Grämlichkeiten.248
17. Kapitel. Literarische Freundschaften. Ochino in Siena. — Erfolg und
Gegenstand seiner Predigten. — Der Teufel des Stolzes versucht und ver-folgt ihn. — Er lehnt sich gegen die Autorität auf. — Er wird nachRom vorgeladen und weigert sich, zu erscheinen. — Er schmäht über dasPapstthum. — Flüchtet sich mit einem jungen Mädchen nach Genf. —Verbindet sich mit Calvin. -- Will frei sein. — Wird angezeigt undverbannt. -— Sein Dialog über die Vielweiberei .... 269
18. Kapitel. Die Geistlichkeit Lyon's. Gabriel de Saconay. 1560 — 1563.Gratulation Calvin's an Gabriel de Saconay. — Einige Stellen ansdiesem Libell. — Bretschneider rühmt die Höflichkeit des Reformators. —
Wer Gabriel de Saconay war. -- Seine Liebe zu den Wissenschaften. —
Er wird von Calvin angegriffen wegen einer Vorrede, die er an die Spitzeder .Lssertio Heinrichs VIII. stellte. — Jdeengang der Auslegung deSaconay's. — Beleidigungen Calvin's. — Ihre Erklärung. — Dev-Clerus von Lyon rettet unsere Freiheiten und unfern Glauben . . . 282
19. Kapitel. Aufrührerische Propaganda Mittel, welche die Reformation
zur Verbreitung ihres Glaubensbekenntnisses anwandte. — Nächtliche Ver-sammlungen. — Reden bei verschlossenen Thüren. — Hausierer. — Schmäh-schriften, welche in die Klöster geworfen wurden. — Schmähschrift Calvin'sgegen Paul III. — Jdeengang dieses Werkes. — Die Neformirten erneuennach Calvin's Tod seine aufrührerischen Lehren. — Gespräche des Nikolausvon Montand. s) Die geistlichen Güter, b) Die Klöster, c) Der höchsteVerkaufspreis.. 297
20. Kapitel. Calvin's Tod. 1564. Verschiedene Krankheiten, welche denReformator Plagen. — Sein Schreiben an die Aerzte von Montpellier.
— Ursache seiner letzten Leiden. — Seine Lehren wurden in Zürch ver-lassen. — Sein Abschied vom Rathe. — Sein Testament. — Annähe-rung des Todes. — Seine letzten Augenblicke. — Sein LeichenbegLngniß 3l2
21. Kapitel. Calvin als Schriftsteller. Calvin und Luther auf der Kanzel.
— Ursachen, weßhalb Calvin ein untergeordneter Redner war. — Er ver-achtet den Gebrauch des Bildes. — Vergleich zwischen den Zuhörern inGenf und in Wittemberg. — Das dominirende Ich in Calvin. — DieLibertiner. — In welchen verschiedenen Graden die Reformatoren Meister
ihres Styles sind. — Ist Calvin einer der Schöpfer der französischen
Sprache? — Syntactisches Verfahren.324
22. Kapitel. Calvin's Einfluß. Calvin Kat der Welt keine Wahrheit ge-
offenbart. — Die Hauptartikel seiner Symbolik wurden von der protestan-
tischen Schule verworfen. — Er verderbte die Sitten Genfs. — HerrnGaliffe's Zeugniß. — Er verkehrte den Sinn seiner Religionsgenoffen. —
Die Disputirsucht wird in der Theologie eingeführt. — Die Pflege derKünste wird vernachläßigt. — Der Despotismus überlebte den Reformatorund machte der Anarchie der Lehren Platz ...... 337