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Zweiter Band (1844)
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354
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Tische. In seiner Wohnung. Seine gewöhnliche Lectüre, die Bibel.

Calvin seinen theologischen Gegnern gegenüber. Er wußte immernur zu Haffen. Er sucht seine beißende Redeweise zu rechtfertigen.Krankheiten. Häusliche Grämlichkeiten.248

17. Kapitel. Literarische Freundschaften. Ochino in Siena. Erfolg und

Gegenstand seiner Predigten. Der Teufel des Stolzes versucht und ver-folgt ihn. Er lehnt sich gegen die Autorität auf. Er wird nachRom vorgeladen und weigert sich, zu erscheinen. Er schmäht über dasPapstthum. Flüchtet sich mit einem jungen Mädchen nach Genf.Verbindet sich mit Calvin. -- Will frei sein. Wird angezeigt undverbannt. - Sein Dialog über die Vielweiberei .... 269

18. Kapitel. Die Geistlichkeit Lyon's. Gabriel de Saconay. 1560 1563.Gratulation Calvin's an Gabriel de Saconay. Einige Stellen ansdiesem Libell. Bretschneider rühmt die Höflichkeit des Reformators.

Wer Gabriel de Saconay war. -- Seine Liebe zu den Wissenschaften.

Er wird von Calvin angegriffen wegen einer Vorrede, die er an die Spitzeder .Lssertio Heinrichs VIII. stellte. Jdeengang der Auslegung deSaconay's. Beleidigungen Calvin's. Ihre Erklärung. Dev-Clerus von Lyon rettet unsere Freiheiten und unfern Glauben . . . 282

19. Kapitel. Aufrührerische Propaganda Mittel, welche die Reformation

zur Verbreitung ihres Glaubensbekenntnisses anwandte. Nächtliche Ver-sammlungen. Reden bei verschlossenen Thüren. Hausierer. Schmäh-schriften, welche in die Klöster geworfen wurden. Schmähschrift Calvin'sgegen Paul III. Jdeengang dieses Werkes. Die Neformirten erneuennach Calvin's Tod seine aufrührerischen Lehren. Gespräche des Nikolausvon Montand. s) Die geistlichen Güter, b) Die Klöster, c) Der höchsteVerkaufspreis.. 297

20. Kapitel. Calvin's Tod. 1564. Verschiedene Krankheiten, welche denReformator Plagen. Sein Schreiben an die Aerzte von Montpellier.

Ursache seiner letzten Leiden. Seine Lehren wurden in Zürch ver-lassen. Sein Abschied vom Rathe. Sein Testament. Annähe-rung des Todes. Seine letzten Augenblicke. Sein LeichenbegLngniß 3l2

21. Kapitel. Calvin als Schriftsteller. Calvin und Luther auf der Kanzel.

Ursachen, weßhalb Calvin ein untergeordneter Redner war. Er ver-achtet den Gebrauch des Bildes. Vergleich zwischen den Zuhörern inGenf und in Wittemberg. Das dominirende Ich in Calvin. DieLibertiner. In welchen verschiedenen Graden die Reformatoren Meister

ihres Styles sind. Ist Calvin einer der Schöpfer der französischen

Sprache? Syntactisches Verfahren.324

22. Kapitel. Calvin's Einfluß. Calvin Kat der Welt keine Wahrheit ge-

offenbart. Die Hauptartikel seiner Symbolik wurden von der protestan-

tischen Schule verworfen. Er verderbte die Sitten Genfs. HerrnGaliffe's Zeugniß. Er verkehrte den Sinn seiner Religionsgenoffen.

Die Disputirsucht wird in der Theologie eingeführt. Die Pflege derKünste wird vernachläßigt. Der Despotismus überlebte den Reformatorund machte der Anarchie der Lehren Platz ...... 337