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Stärke besitzt, und daß hiemach ein solcher, bei der dem Holzeeigenthümlichcn Elasticitat, nicht nur die gleichmaßigste,sondern auch verhältnißmäßig sanfteste Bewegung ge-statten wird; so würde man bei unseren Bahnen sich fürdie Herstellung eines solchen entschieden aussprechen kön-nen, wenn man nicht der Furcht Raum geben müßte,daß schon nach Verlauf von kaum 20 Iahren das zuden hausigen Reparaturen erforderliche Holz einen so ho-hen Preis erreichen würde, daß sich dessen Anwendungmit einer wohlverstandenen Ökonomie nicht mehr ver-trüge.
Wenn durch Kyanisirung des Tannenholzes nur einezehnjährige Dauer, statt einer mittleren siebenjährigen, die man,verbleibt es in seinem natürlichen Zustande, nur annehmendarf, mit Sicherheit zu erreichen stände, so würde sich dieSache schon ganz anders herausstellen.
Die dcsfalsigen Nachforschungen haben indessen, leider!zu keinem günstigen Resultate geführt. Besonders Herr R.Stephenson, nicht minder Herr Dockray, Herr Dixonund Andere, selbst die Königliche Marine! wollen von demeinfachen Kyanisiren nichts mehr wissen, wie denn z. B.Herr Dockray über dessen Unzulänglichkeit dem Bericht-Er-statter die schlagendsten Beweise vor Augen legte.
Was aber die mit Anwendung der hydraulischen Pressegemachten Kyanisirungen anbelangt, so war die seitdem ver-flossene Zeit noch nicht lang genug, um über den Erfolg der-selben ein auch nur in etwas sicheres Urtheil-fallen zu können.In zwei Jahren wird man nach der Herren R. Stephen-son, Leather, Rastrick, Dockray ?c. Aussagen auch dar-über sichere Auskunft ertheilen können! Dem stimmte desglei-chen Herr Brünel bei, wiewohl er der einzige englische In-genieur war, der sich, nach seinen Äußerungen zu urtheilen,