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thumS zu Zeiten Hcrmann's und Gebhard's an der Spitze stan-den, wenn es galt einen katholischen Geistlichen zu vertreibenund einen protestantischen Prediger an seine Stelle zu setzen,so beeilten sie sich auch setzt wieder umgekehrt, die eingedrunge-nen protestantischen Prediger auszuweisen, und in Kurzem hörteman von keinem Prediger mehr in churfürstlichen Städten, Auchdie Adeligen, welche bis dahin der neuen Sache günstig gewesenwaren, ließen ab in ihrem Feuer und zogen es vor, für sichund ihre Familienglieder die Aussicht auf die reichen Pfründenund Pfarreien des Erzstiftes offen zu halten, als diese zu ver-tauschen mit Ungewissen Aussichten auf reiche Beute aus derkirchlichen Revolution. Hessen und Sachsen mochten ihnen sa-gen, wie viel hiebei für den Adel zu gewinnen war.