Fische.
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dazu schneidet, etwas Zucker und auch Zitronenschaale und einekleine Hand voll Salz daran thut Mnds weniger Karpfen, natürlichauch weniger von diesem), worauf man es kurz einkochen läßt,jedoch zugedeckt uud nicht bei zu starkem Feuer; legt dann denFisch hinein, läßt diesen gahr kochen, und richtet sodann die Saucedarüber an.
347. Schüssel-Karpfen.
Man schuppt den Karpfen, wäscht ihn ab, nimmt ihn aus,schneidet ihn in Stücke und spaltet dieselben am Rückgrath, streutSalz darüber, und läßt ihn so 1—2 Stunden stehen. Hierauf streichtman eine Schüssel mit Butter etwas dick aus, rangirt die zuvorabgetrockneten Stücke Karpfen daranf uud bestreut sie mit kleingehackten Zwiebeln und Sardellen, drückt reichlich Zitronensaftdarauf, belegt sie mit kleinen Stückchen Butter, deckt eine andereSchüssel oder recht passenden Deckel darüber, nnd läßt es so etwa8-9 Minuten in einem Bratofen, der aber nicht zu heiß seindarf, auf einem Dreifuße oder Roste stehen. Sieht man denn,daß es beinahe gahr ist, so nimmt man die Schüssel aus demOfen, nnd läßt sie noch zugedeckt etwa 8 Minuten stehen, eheman es zu Tisch giebt, doch darf es nicht kalt werden.
348. Gebackener Karpfen.
Wenn der Karpfen, wie es in der vor. Nr. gesagt, vorbe-reitet und mit Salz bestreut worden ist, läßt man ihn eine Weiledamit stehen, wischt ihn dann mit einem Tuche ab, wendet ihnin geschlagenem Ei nnd geriebenen Semmelkrumen um, backt ihnin heißer Butter auf schwachem Feuer schön gelbbraun, wirft,wenn er gut ist, schuell eiue gute Handvoll gelesener, gewaschenerund wieder recht abgetrockneter Petersilie in die Butter, nimmtsie so bald sie knupperich ist, heraus, und rangirt sie auf diegebackenen Karpfenstücke. Man kann blos in ^ geschnitteneZitronen, oder eine Capernsauce dazu geben.
349. Hecht in Frikassee.
Von einem in Salzwasser gehörig gahr gekochten Hecht lös'tman die Haut ab, und sodann das Fleisch von den Gräten in
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