Saucen.
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33k. Sauce von frischen Johannisbeeren.
Hierbei ist ganz dasselbe Verfahren, wie in der vorigen Nr.
337. Sauce von frischen Heidelbeeren.
Dieß wird ebenfalls ganz behandelt, wie in Nr. 335. ange-geben worden ist.
338. Sauce von Himveer- oder Johannisbeer-Gelee-
Man löst die Gelee mit etwas kochendem Wasser auf demFeuer auf, rührt etwas Kartoffelmehl oder Stärke mit kaltemweißem Wein klar, giebt es nebst dem noch nöthigen Wein,Zitronenscheiben und Zucker dazu, läßt es zusammen aufkochen undstreicht es durch das Haarsieb.
339. Milch-Sauce.
Einen Schoppen Milch läßt man kochen, thut ein Stückauf Zitrone abgeriebenen Zucker dazu, zerrührt 4— ö Eigelbe und^ Löffel voll feines Mehl mit etwas kalter Milch nebst etwaswenigem Salz, gießt es zu der siedenden Milch, und läßt es zu-sammen aufkochen.
34l). Andere Art derselben.
Man stößt einige süße, geschälte Mandeln recht fein, läßt siein süßer Milch nebst ein paar Pfirsichblättern und Zucker mehrmalsaufkochen, giebt es danu durch das Haarsieb, läßt es nochmalsaufkochen, und rührt es mit 3—4 Eidotter ab.
341. Noch eine andere Art.
Nachdem man eine Sauce, wie in Nr. 339. jedoch mit Hin-weglassung des Salzes bereitet hat, läßt man sie erkalten, undgießt sodann ein kleines Gläschen voll Rum oder anderem süßenLiqueur dazu.
342- Schmand-Sauce mit Vanille.
Ein Stückchen Vanille, etwa ^ Fingerlang, spaltet man derLänge nach, bindet es in ein kleines Läppchen von feinem, aberdoch dichtem Moufslin, damit der darin enthaltene feine Saamennicht durchgeht, und der Geschmack doch gehörig durchdringen kaun,