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i) Landw. Abs-Uz- u. Verwertung»- k) Landwirtschaftliche Weik-genossenschaften. genossensehaften.
Im Binrioh- Auf- Tj_-i._ a I" 1 Einrioh- Auf- _ t ,
Jahre tungon lösungen üe3caatt J aure tungon liUungen «e 8 * 1 "^' 1
1907 49 25 314 1907 91 13 399
1908 58 16 356 1908 103 8 494
1909 75 15 416 1909 73 13 554
1910 57 23 450 1910 64 17 601
1911 61 10 501 1911 46 12 635
1912 35 20 516 1912 44 12 667
1913 49 24 541 1913 50 28 689
1914 27 16 552 1914 26 19 696
1915 24 4 572 1915 11 U 693
1916 34 5 601 1916 12 15 690
1917 62 3 660 1917 31 17 704
1918 48 8 700 1918 28 42 690
1919 14 17 697 1919 106 51 734
1920 186 23 860 1920 58 41 751
1) Landwirtschaftliche Produktivgenossenschaften.
Im Einreh- Auf- Bestand ^ m Einrieb- Auf-Jatiro tunken löain^un Jab.ro tungßn löäungen
1907
209
89
3480
1908
163
60
3583
1909
183
63
8703
1910
128
86
3475
1911
123
39
3829
1912
127
57
38:i9
1913
104
45
3958
1914
97
45
4010
1915
24
14
4020
1916
33
17
4d36
1917
40
25
4051
1918
72
57
4066
1919
97
114
3780
1920
117
90
4807
Daß übrigens nicht nur staatliche finanzielle Förder-ung, sondernebenso jede Beeinflussung des Genossenschaftswesens, die daraufzurückzuführen ist, daß ohne Prüfung der Bedürfnisfrage nur andie Gründung der Genossenschaft gedacht wird, dazu führt, daß dieGenossenschaften nur der Zahl nach vermehrt werden, zeigt dieEntwicklung der Konsumvereine. Hier war es nicht der Staat, derdie Entwicklung förderte, sondern hier sprachen andere Faktoren mit.Auch deren Ergebnis war, daß ohne Bücksicht auf die lokalen Ver-hältnisse und ohne Prüfung des Bedürfnisses die Gründung vonGenossenschaften dadurch erleichtert wurde, daß Warenlager zurVerfügung gestellt wurden, so daß die Genossenschaft selbst undihre Mitglieder zunächst keinerlei Anstrengungen zu machen nötighatten. Die Wirkung war denn auch dieselbe, wie unter dem Ein-fluß der staa'lichen finanziellen Förderung: zahlreiche Gründungen,mit denen teilweise die Zahl der Auflösungen fast gleichen Schritthielt.
Die Staatshilfe sollte erzieherisch wirken. So sagten die Befür-worter der Staatshilfe. Die Gegner meinten, die Staatshilfe müßtolähmend auf die Entwicklung der eigenen Kraft wirken. Berück-