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1 (1821)
Entstehung
Seite
318
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313Geschichte der Griechen,noch durch die beständigen Angriffe dieser Barbarenwährend den sieben Tagen des Durchzuges mehr, alsvon den Persern während dem ganzen Feldzuge. Vielewurden durch Felsentrümmer erschlagen, die von denHöhen herabgewälzt wurden, viele durch Pfeile ge-tödtet, die von drei Fuß langen Bogen abgeschnellt,Schild und Panzer durchdrangen. Nach diesem ge-fahrvollen Zuge kamen sie an den Fluß Centrites, derArmenien von den Carduchiſchen Gebirgen trennt. Siesezten über diesen Fluß durch eine Fuhrt, und betra-ten nun, nachdem sie den Tigris nahe bei seinem Ur-sprung und noch andere kleine Flüsse überschritten hat-ten, die fruchtbaren Ebenen von Armenien.Der Statthalter dieser Provinz war Teribazus,ein Satrape, welcher bei dem Könige vorzüglich in Gna-den stand, und die Ehre hatte, dem Könige, so oft eram Hofe war, auf das Pferd zu helfen. Er erbot sich,dem Heere freien Durchzug zu verstatten, und dassel-be mit Lebensmitteln zu versorgen, auf die Bedingung,daß das Land nicht verwüstet werden sollte. DieserVorschlag ward angenommen, und von beiden Seitendarüber ein Vertrag geschlossen. Teribazus begleitetejedoch das Heer in einiger Entfernung mit einem flie-genden Lager. Es war jezt die Mitte des Winters,und der tiefe Schnee, der das Land bedekte, erschwer-te den Zug des Heeres. Die Anführer erfuhren voneinem Gefangenen, der Satrap habe die Absicht, dieGriechen an einem Passe über die Berge, in einemholen Wege, wo sie nothwendig hindurch mußten, an-zugreifen. Sie kamen ihm zuvor, indem sie sich die-ses Postens bemächtigten, und schlugen ihn in dieFlucht. Nach einigen Tagmärschen durch die Wüstegiengen sie über den Euphrat, nicht weit von seinerQuelle. Auf diesem Zuge litten sie sehr viel durchSchnee und schneidenden Nordwind, der ihnen dasAthmen

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1#michhäremahund dersche vonin