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1 (1821)
Entstehung
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251
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251Achtzehnter Abschnitt.gen die Verschanzungen der Syrakuser auf jenemPunkt gemacht hatte, wo sie die Linien der Athenerdurchschnitten, nahm Lebensmittel auf fünf Tage mit,nebst Arbeitsleuten, Werkzeugen und allem dem, waser nöthig haben könnte, um Epipolae, sobald er sichdessen bemächtigt hätte, zu befestigen. Doch da derAngriff bei Tage zu gefährlich schien, so wählte er ei-ne mondhelle Nacht, und rükte, begleitet von Me-nander und Eurymedon, mit dem größten Theiledes Heeres aus. Nicias blieb zurük, um das Lagerzu vertheidigen. Sie kamen über Euryclus durch ebenden Weg, welchen die Truppen das erstemal genom-men hatten, glüklich hinan, ohne von den feindlichenWachen bemerkt zu werden, eroberten die erste Schan-ze, und hieben einen Theil der Wache nieder. De-mosthenes, mit diesem Vortheile nicht zufrieden, rüktesogleich weiter vor, um die Hitze seiner Krieger nichtverrauchen zu lassen und sein Vorhaben ohne Verzugganz auszuführen.Während dieser Zeit eilten die Syrakuser, vondem Gylippus unterstüzt, aus ihren Verschanzungen,um sich dem Feinde zu widersetzen. Aber voll Bestür-zung über einen so unerwarteten Anfall, welche dieFinsterniß der Nacht noch vermehrte, wurden sie gleichin die Flucht geschlagen. Allein da die Athener ihnenin Unordnung nachfolgten, um Alles, was sich etwanoch widersetzen könnte, auseinander zu jagen, damitder Feind nicht Zeit gewänne, sich zu sammeln, wur-den sie plözlich von einer Schaar Böotier aufgehalten,welche ihnen muthig die Spitze boten, sie mit großemGeſchrei zuruͤkſchlugen, und eine ſchrekliche Niederlageunter ihnen anrichteten. Dies verbreitete ein allgemei-nes Schrecken. Die Fliehenden trieben entweder selbstdiejenigen, die ihnen zum Beistande herbeieilten, zurük, odersahen sie für Feinde an, und kehrten ihre Waffen gegen sie.Alles