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Das Zillebuch : mit 233 meist erstmalig veröf. Bildern
Entstehung
Seite
440
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sagten, das wäre von einer Fischvergiftung. Aber Kraußsagt, er weiß Bescheid. Er trinkt nicht mehr!

Und den sollen Sie mal sehen! Trotz seines Alters turntder noch in seinem Garten im Grunewald, macht die Welleam Reck wie 'ne Mühle! . . ."

Trotz seiner Schwäche ist er immer noch bereit, seinenVerehrern einen Gefallen zu tun. So schrieb er im Som-mer 1928 an ein Berhner Abendblatt:

Der il\- Juli, der Tag für den Lunapark, rückt heran. Ichdenke, daß ich in diesen Tagen, bis zum i/j. Juli, so vielKraft und Ausruhen gesammelt habe, um den Gästen desLunaparks ein fröhlichesWochenendgesicht" für einigeStunden zeigen zu können. Ich werde kein Läufer sein, wegenmeiner Füße (lebe auf großem Fuß), aber viel sitzen. Sollteich meine Lederschuhe nicht anziehen können, so müßte ichalsLaubennachbar" in Hausschuhen kommen. Es würdeentschuldigt werden, Hauptsache ist jadet Jesicht"!

Schönen Gruß Ihr H. Zille.

Immer der muntere Zille! Auch selbst in dem, was jetzterzählt wird, spricht seine lebensstarke Art:

Zille, der nach seinem siebzigsten Geburtstag noch be-kannter und bebebter geworden ist als vorher, der vonLiebhabern seiner Kunst und von Bettlern jeder Art, nichtnur von Autogrammbettlern, überlaufen wird, hat an die Ein-gangstür zu seiner Wohnimg einen weißen Zettel geklebt:Bitte, keinen Besuch.Bin krank!

Er ist wirklich ruhebedürftig. Hat sein ganzes Leben langschwer gearbeitet. Ist leidend und wünscht sich Buhe. Ererzählt:

Ich wollte hinschreiben:

Ich bin tot.

Aber da sagte mir der Briefträger:

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