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Das Zillebuch : mit 233 meist erstmalig veröf. Bildern
Entstehung
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Zille-Feste.

Der allgemeinen Beliebtheit, der Zille und seine Gestaltensich erfreuen konnten, verdankte er auch einige Anerkennun-gen, die nicht jedem Künstler dargebracht werden. Nicht nurin allen guten humoristischen Zeitschriften erschienen seineBlätter. Nicht nur wurden seine Bücher und Alben in vielenzehntausend Exemplaren Verkauft ja, manche Zillealbenbrachten es bis jetzt fast auf eine Auflage von nahezu ein-hunderttausend Stück. Die Popularität seiner Gestaltenführte schließlich zur Einrichtung von Festen, die unterseinem Namen viele Tausende von Menschen in fröhlicherUngebundenheit versammelten. Zuerst wurde Zille gebeten,sich an dem Karikaturistenball zu beteiligen. Groß war derErfolg dieser Bälle, die bereits vor'm Kriege ihren Höhepunkterreichten und die meistens in den Sälen des Admirals-palastes am Bahnhof Friedrichstraße ihren lustigen undbunten Balltrubel austoben ließen. Was Zille für diesen Ballbedeutete, möge ein Auszug aus der satirischen Festzeitungvom Karikaturistenball vom 17. Februar des Jahres 1912erläutern:

Der Kaiser bei Zille. Das große Interesse des höchstenSchutzherrn deutscher Kunst an modernen Karikaturen ver-anlaßte eine Anfrage des Hofmarschallamtes bei dem Prä-servator deutscher Zeichenkunst Moritz Furunkel, von der.L'Illustration Berlinoise', der einen Besuch bei dem mitj dem Menzel-Preis ausgezeichneten Illustrator H. Zille vor-schlug. Diesen Besuch hat der Kaiser vor einigen Tagen aus-geführt und wir geben nachstehend eine Schilderung unseres

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