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Das Zillebuch : mit 233 meist erstmalig veröf. Bildern
Entstehung
Seite
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aber einige allzu Hartnäckige verstanden doch, an ihr Zielzu gelangen. Einer kam Silvester nachmittag, als es schonschummerig wurde. Um dem Kurbelmann die Aufnahmedoch noch zu ermöglichen, trat Zille auf seinen winzigenBalkon, nahm einen der Blumentopfuntersätze, die er, mitSemmelbröckeln gefüllt, für die Spatzen dort immer stehenhat, in die Hand und Heß sich kurbeln.

Weeßte," sagte er mir ein paar Tage später,ick habejanicht dran jedacht. Nu wem die Leute sagen hat Zilleaber Ideen e Teller, und wat der Mensch allens freßt!"

In letzter Zeit ist Zille auch zur Erkenntnis gekommen,daßDurscht" nicht nur mit alkoholischen Getränken, son-dern auch mit Heilbrunnen und anderem Wasser gelöschtwerden kann. Er sagt durchaus ernsthaft:

Ja, es wäre vielleicht besser, der Alkohol würde ganz ver-boten. Er ruiniert zu viele.

Seit dreiviertel Jahr trinke ich keinen Schluck Alkohol.Der Arzt sagt zwar, ein Gläschen französischer Kognackwürde mir ganz gut tun. Aber wenn die Flasche dastehtund das Zeug schmeckt wieder, wenn man sich dran ge-wöhnt . . . Nee lieber keinen Tropfen!

Ich habe mir 'n Gelöbnis gegeben an einen, der gar nichtda is . . .

Will* mir nicht sagen lassen, meine Krankheit ist schlim-mer geworden. Ich habe noch viel zu tun.

Nichts Neues.

Aber aufkramen Ordnung schaffen. Da hegt noch soviel rum . . . Das muß noch gesichtet und gerichtet wer-den ..."

Zu viele haben 'ne Warnung gekriegt. Mein Freund Krauß,der Bildhauer, auch. Bei solch vergnügter Kneipereiplötzlich: den Schlag! Die Ärzte wollten ihn beruhigen und

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