Zum „Frühlingsmaler" sagt dessen Frau, die ihm Modellsteht, während der Säugling schreit:
„Ottomar, hau' doch den ollen Brüllaffen eens mit denPinsel uffs Maul, aber nich mit det teure Jrün!"
Und von einem Freund berichtet er:
„Mein lieber Franz Jüttner, der hochverehrte, gut bekannteMaler, sagte mir, daß er, wenn er abends spät nach Hauskommt, die Fehler seiner Tagesarbeit sofort bemerkt und
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213. Baumeister Pölzig.Nach der Schwarz-Weiß-Porträtskizze zum 1. Mal veröffentlicht.
noch in später Nacht das Werk verbessert — ich hab' ihn malbelauscht."
Da hatte er Jüttner abgezeichnet, wie er bezecht mit derPetroleumlampe in der Hand vor der Staffelei stand — dieLampe schief hielt, so daß dicker Qualm über die Zeichnungsich legte . . .
Auch neckte er die Kunstbeflissenen, die mehr Sitzfleischals Kunstfertigkeit zeigten:
Sie hat's doch!„Fräulein Müller — Sie müssen sich mehr dahintersetzen
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