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Das Zillebuch : mit 233 meist erstmalig veröf. Bildern
Entstehung
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und da sitzt du in 'ner warmen Stube immer fein mitSchlips und Kragen. Brauchst nich schwitzen und kriegstkeene dreckigen Kleider. Wirst mit ,Sie' angeredet un vorallem du sitzt in de warme Stube I Wat willste nochmehr?'

Das gefiel mir un so bin ich eben .Zilie' geworden."

In einer Skizze:Mein Lebenslauf" schildert Zille seineweitere Entwicklung:

1872 lernte ich Lithograph und ging die Woche zweimalabends in den Unterricht zum alten guten Professor Hose-mann in die Kunstschule, die damals in der Akademie war,ebenso zweimal die Woche zum Professor Domschke, Ana-tomie, der sehr grob war und die vollste Klasse hatte.,Wenn Se noch nich mehr kenn', dann setzen Sie sich mit IhrBrett. uff die Treppe un' nehmen nich hier die hoffnungs-vollen Jünglinge, die bald nach Italien wollen, den Platzweg!' aber die Klasse war übervoll, die jungen Leutefreuten sich über den alten Herrn, der so wie der olle Scha-dow sprechen sollte nach ihm hat's P. Meyerheim ver-standen, das ,Berlinern' weiter auszubilden. Der alte Hose-mann ließ mich in seiner Wohnung, Louisenstraße, am NeuenTor, ganz gern seine Skizzen und Zeichnungen ansehen undauch abmalen, sagte aber: ,Gehen Sie lieber auf die Straße'raus, ins Freie, beobachten Sie selbst, das ist besser als nach-machen. Was Sie auch werden im Leben können Sie esimmer gebrauchen; ohne zeichnen zu können, sollte keindenkender Mensch sein.' Es ist ein nicht grade heiteres, vonwenig Sonne erhelltes Feld, das ich wählte: der fünfte Stand,die Vergessenen! Ich bewunderte Hans Baluscheck, den ichso hoch verehre und nie erreichen werde! ..." Z.

In seiner Lehrzeit erlebte er dann auch manchesMilljöh-Stück". Das findet der Leser in dem Kapitel, in dem jene

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