zetigung an verfleuerbaren Produkten, mit Zuverläf-figkeit beitim int werden kann, mm weiter ilt ja nichtsnöthig, um die Steuern zu bellimmen , die iie abzn-lühren fclmldig lind. Am beiten dürfte es vielleichtfeyn , die Steuern auf die Art zu decken , dafs manauf die Fabriken einen fixirten Impoll legte, delfenHöhe lieh bey jeder Fabrike aus dem Umfang ihresBetriebes befti rinnen liefs, welcher wieder aus derZahl und Gröfse ihrer Pfannen deducirt werdenkönnte.
Add. bemerke ich, dafs die Nation, welche im faßansfehliefslichen Belitz des Zuckerhandels ilt, an Fa-brik-und Manufaktur - Produkten aller Art durchßelbilinduftrie fehr reich ilt, he dabei; von den Indu-line-Produkten anderer Staaten wenig bedarf, derTaufchhandel mit folcher alfo als Mittel, Erzengnif-fen derlnduftrie anderer Nationen Abfalz zu verfchaf-fen , deshalb wohl nicht, wenn er auch wirklich durchdie Selbfti'abrikation des Zuckers etwas eingefchränktwerden lullte, fo wichtig ift, dafs der Nachtheil,den diele Einfcliränkung haben könnte, den ander-weitigen grofsen Vortheilen der Runkelrübenzucker-fabrikation gleichkommen oder iie gar überwiegenfolite.
Fünfzehnter Abfehnitt.
XJeber die europäifche Ilohzuckerfa.br ikation blosals Sache der Menfchheit betrachtet.
§■ 63g.
Die Zuc.kerfabrikation aus Runkelrüben ift in allenHückfichten, fowohl für jeden Staat im Ganzen, als füralle Clalfen der Mitglieder, aus welchen er befteht, imEinzelnen , ohne dafs irgend ein Nachtheil daraus crwächit,wohlthätig , wie ich foiches im vierzehnten Abfehnitt be-wiefen habe. Ganz anders verhält es lieh aber mit derZuckerbereitung aus ejem Zuckerrohr in den wcltnidifchenlnfeln und dem feften Land von Amerika, von woher