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Zehnter Abfclinitl.
{ Befchreibung der mancherlcy Jlrten , auf wel-che die bey der VerweJidung der Runkelrübenauf die Urzeugung des Rohzuckers bleibendenRückjuinde vorlheilhaft benutzt werden können.
§, 3o4,
i Unter den Rück Randen der Runkelrüben - Rohzucker-t fabrikation, verliehe ich alles das, was von der Verarbei-tung der Runkelrüben, bey ihrer Verwendung auf dieGe-! wimiung des Rohzuckers, aufser dielen zurück bleibt.Diele Rückhände lind folgende:
l. Das abgcprefsle Rübenmark, oder das, was diei zermalmten Runkelrüben nach der Abpreßling ihresj Saftes zurücklail'en.
! 2 . Die Melafle, die vom Rohzucker, fowolil vor der
( Deckung mit Thon, als unter der Thondecke ab-; läuft.
i
3. Das AValler, womit die Gcfäfse, an welchen Zucker
[ oder Mel alle 1 anhängend gewefen , gewafchen worden
if lind, und das dadurch fiifs geworden iR. Diefes Ab-
j fpülwaller nennt; man in den Raffinerien Bctchwaßer s
| und ich werde diele Benennung buybehalten.
| 4. Die Mafien , welche als Schaum und als Bodenfätze
* bey den Klärungen entliehen , und auf den Seigctü-( ehern, nach Ablauf der daran hängenden Kläre, zu-
? rückbleiben.
i Diefe RückRände kennen mit mehr oder weniger, je-
ä doch immer anfehnliehcm, Vortheil auf mancherlcy Artenbenutzt werden, fo dafs ihre Benutzung einen Gewinn ge-wählt, der die auf die Zuckerabfcheidung zu verwenden-f : den KoRen nach UniRändcu entweder ganz, oder dochge-■■vils immer gröfstentheils deckt. Die nach Localität und| Verhältnifien verfchiedeii ausfallende, vort.heilhafteRe Be-; Eurep. Zuckert 1 ;, inik»t. 'i'h. JI. l3