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gen könnt«. Koch kann ich nicht umhin , zur Warnungzu bemerken , dafs die Schweine zwar die Malle, fo wiefie friJch von den Seigelüchern genommen wird, und nochunverdorben ill, lehr gern und begierig 1'reA‘en , aber auchnach dem öf’tern häufigen Genufs derfeiben tödtlich an ei-ner Art von Abzehrung erkranken. IJicfe Erfahrung habeich mit dem gänzlichen Verlud einer aniehnlichen Schwein-zucht erkauft.
Eilfter Abfclinitt.
Befchreibung einer Bunkefriiben - Zucker fabrike, in wel-cher ein bejlimmles Quantum von/oooo Centner dieferJiüben auf' Rohzucker , Branntwein und BJ/ig, bequemverarbeitet werden kann .
$. 356.
Ich werde §, 58o. die Gründe anfiihren, ans welchenich den Betrieb einer Runkelrüben - Zuckerfabrik« , in wel-cher jährlich 10000 Centner Runkelrüben verarbeitet wer-den können , für den zweckdienlichften halte , deshalb ichbey der Befchreibung einer Eabrike diefen Betriebsinaals-Itab zum Grunde lege. Es ei'giebt lieh daraus, wie eineAnlage diefer Art nach jedem andern Belriehsumlauge zamachen ift.
§■ 35 7 .
Das Ganze einer Rohznckerfabrike ans Runkelrüben,in der die von der Zuckerfabrikation bleibende Rückhän-de zur Fabrikation des Branntweins und Elhgs verbrauchtwerden , worunter ich alles dasjenige verhebe , was zufam-men genommen erforderlich ih, um diele Fabrikationenauszulühren, behebt:
a. Aus den Gebäuden, in welchen die mancherley, mitden Runkelrüben bey ihrer Verwendung zur Zucker-fabrikation , und mit den Abfällen diefer, bey ihrerVerwendung zur Branntwein - und Eiligfabrikation vor-sunehmendc Verarbeitungen, bequem und dergehaltvorgenommen werden können, dafs vermittelit derDilpolition und Eintheilung dehelben an den Arbeits-
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