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Uebrigcns ift mir auf meinen Gütern kein Induftrie-zweig bekannt, welcher durch den Runkelrübenbau eini-gen EinLrag leiden füllte, und ich follLe glauben , dafsganibeforiuere Umüände einlreten miifsten, wenn an einemoder dem andern Orte der ins Grofse getriebene Anbauder Runkelrüben, für einen oder den andern ludullric-Zweig, nachtheilig werden füllte.
Antwort auf die dritte Trage.
Zufolge der Einrichtung und des technifchen Verfah-rens in meiner Fabrik lälst lieh, wie die gemachten Arbei-ten es bewiefen haben, kein Hinderniis oder Frleliwerniisleicht denken, die der Verarbeitung von 10.000 CentnerRunkelrüben durch die fechs AVintermonate im Wege lie-hen füllten, vielmehr überzeuge ich mich, dal’s fowohlinRücklicht der Einrichtung und des technifchen Verfahrens,als auch der Mafchinerie diefer Fabrik, 10,000 CentnerRunkelrüben aufs zweckmäfsigite in halbjähriger il'ilt infolcher verarbeitet werden können.
Antwort auf die vierte Frage.
Nach meiner Ueberreugung kann auf hicligem Bod^nim Durchfchnitt von mehreren Jahren, auf einen Magde-burger Morgen von 180 Rheinländilchen QuadralruLhen,mindellens ein alljähriger Ertrag von 120 Centner Run-kelrüben veranfcblagt werden.
Antwort auf die fünfte Frage.
Da das Magazin hieliger Fabrik trocken , und für dieKälte faltfam gelichert ift, fo glaube ich überzeugend,dal's vor Medio, auch wohl Ende April, keine Verderb-nifs der Runkelrüben zu befürchten lieht, welches auchdie wenigen Rüben, welche in dem Magazin nach beendig-ter Arbeit liegen geblieben waren, auf das überzeugende-Ite bewiefen haben.
Antwort auf die fechfte Frage.
Der Raum des Runkelrüben-Magazins liiefiger Fabriki/t dergeiialt berechnet, dafs noch eher mehr als weniger,wie JO, 000 Centner darin aufbewahrt werden können
Antwort auf die ßebente Frage.
Das erforderliche Perfonale bey liiefiger Fabrik be-läuft lieh inclulive der OHicianten auf 21 Perfoneu, lh