597
l. Die Difpolitiou der getrennten und zum Tlieil von ein-ander entfernten ichon Vorgefundenen, zur Zuckeria-brikation angev/cndeten Gebäude nicht die am meilienArbeit erfjparende Anwendung uudEintheiiung geftatiete„
3. Meine Cunerlehen Mafohinerien , zwar meinen Haupt-zweck gemäfs, auf die Einrichtung viel vor theil halbererleiteten, jedoch i’clblt nicht fo vortheilhaft waren.
3. Weil ich mit Holz, ilatt des Torfs, der in der KrainerFabrike zur Feuerung angewendet wird, arbeitete, undendlich :
4. Weil icli auf dem Unterfuclmugswege, meinem Zweckegemäl’s , bis i8o5 arbeitete, wobey ich ohne RücklichL-nehmung auf vergröfserteu Koftenaufwand , nur auf dieBelehrung, die ich aus meinen Arbeiten fchöpfeu konn-te , zu feilen hatte.
B cantwortung der Frage ad y. (J, Sst. Steht nicht z itbefolgen, dafs die beträchtliche Confumtion an Brenn-material , die die Zuckerfabrikatian erfordert, dentlolzmangel noch mehr vergröfstrn würde ?•
§■ 6xi.
Diefe äufserft wichtige Frage könnte nicht anders, alsrum Is'aclitheil der Runkelrübenzuckerfabrikation, dieallerdings einen anfehnlic hen Aufwand an Brennmaterialerfordert, beantwortet werden, wenn nicht der Torf beyallen, dabey vorkommenden Brennmaterial - erforderndenArbeiten die Stelle des Holzes vollkommen verträte. Dafsfolchcr bey der Branntweinfabrikation und zu Erwärmunggefchloffener Räume, als der Eilig-Kammern , der Woh-nungen der Arbeiter u. f. w. , fo gut wie Holz gebrauchtwerden kann, wird keiner bezweifeln, und dafs der Torfbey den Operationen des Klärens und Verdampfens desRunkelriibenfaftes eben das leiften niufs, was das Holz bey(liefen Operationen leiften kann , gellt fchon daraus her-vor, dafs die Klär -und Vertlanipfpiännen , nur durch vomkochenden Waller erzeugte Dämpfe erheitzt werden , fodafs es zur Erreichung des Zweckes nur darauf ankommt,Waller durch kochen in elallifche Dämpfe aul’zulöfer ; dar-über aber, dafs diefes mit Torf fo gut wie mit Holz ge-Ehehen kann, findet nicht das entferutelte Bedenke«Statt