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Beantwortung der Frage ad w. 5s/ TVarum iß diebisherige quantitative Erzeugung der Fabrikate in derCunernfchen Fabrik nicht fo beträchtlich , als ße nachjütaufsgabe der zu verarbeitenden Runkelrüben undder Produkte, die daraus gewonnen werden können,hatte feyn fallen ? und liegt folches nicht etwa in Schwie-rigkeiten der Ausführung > die bey Arbeiten im Gref-fen emtreten ?
§. 608.
Der Zweck meiner Arbeiten in der Cunernfchen Fa-brike war bisher, durch Beleuchtung des Gegenliandesaufallen Seiten zu den Mitteln, das technifche delfelben zuvervolllländigen, geführt zu werden, und dadurch andern,die bey der Zuckerfabrikation nicht fo wie ich, UnteiTu-chung der Sache in jeder Hinficht, fondtrn lukrative Pro-duktion zum gemeinnützigen Zweck haben würden , eineBahn zu ebnen, auf der iie ohne die vielen koltfpieligeuProben , die mein Zweck mit lieh führte , machen zu dür-fen , zu dem ihrigen ohne Abweichung und ohne Fehltrit-te gelangen könnten.
§. 609.
Bey diefcrArt zn arbeiten, hatte ich alfo bey meinenOperationen nicht immer auf vortheilhal'te Production,fondern auf andere Erfolge öfter mein Hauptaugenmerk zurichten, aus welchem fich-die zweckmäfsiglten und zuver-läfsigilen Wege aufiinden lallen könnten, um andern dieMittel zur lukrativften Production an die Hand geben zukönnen, wobey ich folglich weniger auf die, auf quan-titative Production abzweckende Arbeiten, als auf folchezu fehen hatte, die in jeder Rücklicht zu meiner Beleh-rung beyzutragen im Stande wären.
Beantwortung'der Frage adx. §. 5s t. TFeshalbfind, lautden vom Controllern■ Rudolph geführten Fabrikcnbii-chern, die Koften der Verarbeitung der Runkelrübenauf die davon in der Cunernfchen Fabrike erhaltenenverkaufbaren Produkte jeder Art verhältnifsmüfsi*viel gr öfter , als folche in der Kr ainifehen Fabrikeangegeben werden ?
§, 610.
Ip meiner Fabrike tnufsten die Fabrikationskofiten weitgröfaer, als in der Krainer Fabrike-ausl'allen, weil: