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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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2 . B. die Einführung des Kleebaues, wo folcher noch nichteingofiilirt ift, die Vergrüfserung des Yieldiandes u. k. w.,gehören nicht ku den in der Localität felbliiiegenden Ver-bal ln i den , ibndern in den Einrichtungen, die jeder fach-kundig! Landwirlh trollen kann, deshalb ich nicht glaube,mich hierüber ausdehnen zu dürfen.

Beantwortung der Trage ad i. 5s i . uduf wie hochder Betrag au Bunkelrüben auf einer gegebenen Ak-ktrjläche anzunehmen ?

$ 58 7 .

Auf 120 Centn er pro Morgen, wie ich kolches im 54g,§. bewirken habe.

Beantwortung der Ihage ad k. §.5 2 /. Wie lange er.halten jich die Runkelrüben , um zur Zuck erfahr ikationbrauchbar zu bleiben ?

§ 588.

In der el ften Hälfte des Octobers werden die Runkel-rüben eingebracht, und halten lichbey zweckmäßiger Auf-bewahrung an Orten oder in Magazinen, wo iie vor Krollgekichert lind, und trocken eingebracht worden, bis Mitte,auch Ende April, ohne durch Verderbnifs einen bedeuten-den Abgang zu leiden. Daks dief'es der Fall in den gewölb-ten Magazinen der Krainer Zuckerfabrike ilt, hat die Er-fahrung bewiei'en, wie es die Erklärung des Herrn Beii-izers derfelben in der Bey tage fub Bit. B. §. 622 . beweilet,

§ 58g.

Ein bündiger Beweis, nicht allein der Haltbarkeit derRunkelrüben bis zum Frühjahr, kondern auch ihres] un-verändert bleibenden quantitativen und qualitativen Zuk-kei-gelialts, folglich ihrer gleichbleibenden vorlheilhaftcnBenutzung zur Zuckerkabnkation, ift darin aufzulindeii,daks die Runkelrüben, mit weichen die amtliche Unlcr-kuchung meiner Znekeriäbrikation durch den Herrn Kreis-riivlicus Beubeck gemacht wurde, den 3i.März nach Aus-lage des (Jnlerfucluiugsprolocoüs $. 4o5 und 4o6. in Ar-beit genommen , und unverdorben bekunden wurden , in-dem daraus die im vorerwähnten Irotocoll verzeiclmele,