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Diele Be/limmnnj; würde alfo als der richtige Mnafs-ltab zur Veranfclilagung der Kulten, der ßunkelrüheu-Zuckerfabrikalion und der Erzeugung der dabey zu gewin-nenden Nebenfabrikate anzunehmen l'eyn.
Beantwortung der Trage ad e 5'n. Findet die fahrt—kenindjsige shitvendimg des nunmehr feßgefetzten Fvr-fahrens im Grofsen, Schuierigleiten , oder iß es vonder _-Lrt, dafs die vortheilhafte ßealijiriuig ohne Er-fchwerung im Grofsen möglich iß?
§■ 577 •
Nach dem bey der Unterfurhung befolgten Verfahrenund zwar befonders dem, wo der Rohzucker auf demWege der Criitaliilätion gewonnen wurde, habe ich ohneAbweichung den Winter i8o| in meiner Fabrik gearbeitet,und es fand ficli bey delleu Befolgung im Grofseu keinHindernils.
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Weil die Einrichtung der Klär-und Verdampfpfan-nen von der Art ill, dafsiiein jedem Verhältnifs der Grof-fe, wofern nur die gegenfei tige Proportion der Tlieiie derganzen Vorrichtung beybclialten wird, diefelbe Wirkungkillen , und bey demfelben "Wärmegrad die Klärung undVerdampfung des Saftes bewirke, fo inülfen die Refultateim Grofsen wie im Kleinen auslallen, weiches aber, wioich aus vielfältigenErl'ahrungen verlichern kann , nicht derFall ilt, wenn der Salt in Kellein auf offenem Feuer ge-klärt und verdampft wird, weil das offene Feuer aufgrof-fere Mallen ganz anders, als auf kleinere wirkt, und derArbeiter es im Grofsen , nicht fo wie im Kleinen , in fei-ner Gewalt hat, folclies zweckmäfsig zu leiten, daher auchdie Zuckerbercitung durch die Bearbeitung des Runkei-riibenfaftes auf offenem Feuer nur im Kleinen , nicht aberim Grofsen, günftige Refultate liefert.
§■ 579 .
Um auch noch auf den Grund der Erfahrungen an-derer Sachkundigen die vorftehende Frage beantworten zukönnen, hübe ich den Herrn BeJitzer der Krainer Run-kelrüben - Zuckerfabrik um fein Gutachten darüber erfucht,lolchcs befindet lieh in der Beylage Ju'o Eii. ß. §. 6ea.,