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lblcher zugeleitet wird, hieraus folgt, dafs durch die Er*hilzimg die Verwandtfchaft des Alkohols mit dem dabc.ybclindliciien Waller fchr gefchwächt werden mufs. Diegrofse Verwandtschaft des Wallers mit dem ALkohol mufs,wenn lehr wenig Waller mit Alkohol verbunden ift, esverhindern, dafs eriieres auf den Zucker eine aullöfciideWirkung äufsert, weil die Verwandtfchaft des AlkoholsmiL dem in kleiner Quantität damit vermifchten Wallergröfscr ill, als die Verwandtfchaft des Wählers mit dumZucker. Sobald aber durch den Zutritt mehreren freytuWärmcitoils die Verwandll'cbait des Alkohols mit demWaller gefrhwächL wird, Id wird dieAflinilät des Wallers,das ihm in kleiner Quantität anhängt, mit dem Zuckerjiracvalilirend , und das Waller iüfel den Zucker auf ; nachdem Austritt des Wärmelioils wird aber die Atlinitäl desW aIlers mit dem Alkohol wieder der des Walkers mit demZucker überwiegend, und der Zucker dadurch vom Waf-fel’ gefchieden. Dm alfu das zweckmäfsigfte Verfahrenauszumitteln, durch welches der reine Zucker von beyge-inifchten fremden TheiLen durch Weingeilt am beiten zufclieicien feyn dürfte, war es nöthig, mehrfache Verfuclieüber die Auilösbarkcit des Zuckers in Weingeill anzullcl-len, aus denen das Ilefultat hervorging: dafs die Abfchei-dung des reinen Zuckers aus dem Rohzucker am bellen aufdiefe Art bewerkftelligct werden kann, dafs man den Roh-zucker zuerft in wenigem Waller aullöft, diele im Reden-den Wallerbade bereitete Aullöfung aber mit fo viel Alko-hol unter fortgefetztem Kochen vermifcht, als nöthig iß,um in Folge der überwiegenden Verwandtfchaft dclfelbenmit dem Waller folches dem Zucker nach dem Austrittdes Wärmcitoils zu entziehen, und deffen Abfclieidung ineriftallinifcher Form zu bewirken.
§. 5i2.
Die Verhältniffe, in welclien fowohl das Waffel- alsder Alkohol zum Zucker flehen muffen , werden lieh ausder Darftellung der Exlractioiisinetliode felbft abnehmenlallen, welche bey der Abfclieidung des reinen Zuckersaus den verfchiedenen in Vergleichung zu ziehenden Roh-zuckerforten durcligehends befolgt wurde. ZuforderA mufsich aber noch bemerken, dafs die fämmtlichen Rohzucker-arien vor der Aullöfung bey möglich!! gleichmäfsiger Wär-me bis zur völligen Abdörrung getrocknet wurden