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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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lafTe ficli abfoudernde Zucker fiel» durch vorzüglicheReinheit auszeichnen mufs.

b. Weil an Feuerungskoften und anKöllen des Arbeits-lohns , hey der Abfchcidungsmcthode des Zuckers aufdem Wege der lang linnen Criilailiiätion, gegen uieGewinnung deffelben bey dem Eindicken, bis zurKörnung viel gewonnen wird.

c. Weit man dadurch an Zeit in den Monaten gewinnt,wo man alles auwenden mufs, um nur die Runkel-rüben lb fchneil als möglich zu verarbeiten, wovonman aber fe.hr abgehaiLen wird, wenn man zugleichdie Verarbeitung des criitalhhrbaren Sattes bis zurKörnung vornimmt, dagegen 1oicher ohne weitereArbeit noch Köllen, aufser der Erwärmung des Zim-mers, worin er aufgeftellt wird, den Zucker abfetzt,lo dafs fpiitefteus zw r ey Monate nach der Verarbeitungder Runkelrüben der Zucker lieh durch Criitaüifatiunvon der Melaile in dem criftaililirbaren Saite abge.icliieden hat.

§. 448 .

Forlgefetzt Sleiuau den 7. April.

Die Melaile fing an, von dem in fünf Formen befind-lichen Rohzucker in die untergelteiltenGefaTse abzulaufen,in dem in zwey Schädeln aufgeftelltcn criltallifirbarcnSaite war noch keine Veränderung wahrzunehmeii..

§ ^ 9 -

Fortgefetzt Cancrn den 7. April.

In der Ahlicht, um zu erfahren , ob in dem rohen,oder in dem gelauerten Runkelrübenläl'te früher die Gab-lung cintrete, wurde am 3i. März ein Rierglas voll ro-hen Saftes, und ein anderes mit gelauertem ungefüllt, inein kühles Zimmer gelteilt. Der Gähriuigsprocefs hattemu h der heutigen Uuteriüchung in dem rohen Safte fclionbeträchtliche Fortfehritte gemacht. Die fchleimige lie-fe ballen heit des Saftes, fein faurer Gefclimack und Ge-ruch, zeigte die Entmifchung deffelben deutlich an, dannGegen liier! der gelauerte Salt weinhell über feinem Sedi-mente Hand, und keine Spur vonGährung Jicli darin offen-barte. Zum Beweis, dafs der Zulatz der Schwefeifäureden Gähriuigsprocefs aufzuhalten im Stande ilt.