angeben, die jährlich in einer Fabrik zur Llligbereituiigaus dem .Nachlauf, der bey der Veredlung des Brannt-weins und der ßrannl weinläbrikalion aus der Melall'e ge-wonnen wird, erforderlich iit- Zum Maaisltab des Be-darfs an 'Wein Ile in zur Eiligbereitung aus dem Nachlaufeiner jeden bellimuil.cn Quantität zur ßranutwtiufabrika-tion angewendeten Melall’e dient die i elllelzung, dai's beyder Verarbeitung von l Centner Melall'e aul Branntweinder Gewimilt an Nachlauf im DurchlchuiU auf 3o Quartanzunehmen ilt.
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An Eilig, womit der Weinltein nach §■ 338. gekocht,und dem zur Säurung anzuflellenden Nachlaufe zugcdVlztwird, braucht mau auf 100 Quart Nachlauf täglich g T tQuart, alfo jährlich, jedoch nur allein zur Anilellmigdesjenigen Nachlaufs, der bey der Verarbeitung der Run-kelrüben -Prefsriickllände gewonnen wird, i3og Quart.
§. 4oo.
Der Kornbranntwein, der nach $. 343. bey der Ver-fertigung des Nachlaufelügs , nur wenn der Nachlauf zufehwach ausgefallen ilt, oder wenn man einen Eilig vunvorzüglicher Stärke machen will, fo wie nach $.352.,umden auf Lager gebrachten Sjuiligeilig mehr Stärke und Halt-barkeit zu geben, gebraucht wird, lälst lieh in Hiulicht derQuantität feines Verbrauchs nicht beiiimmt angeben, weilfolche nicht allein von dem Alkoholgehalt, den inan demNachlauf lälst, und von der Schärfe , in der es für denFabrikanten am vorlheilhafLeiten ilt, den Nachlaufellig zubereiten, fbnderu auch noch von dem Theile des Sjiiüigs,den man zu Eilig machen , uud der Dauer , die man i'eil-chem geben will, zulaimnen genommen, abhängt. AVieviel Branntwein in jedem fpcciellen Ealle zu veraufclila-.gen feyn dürfte, ergiebt lieh übrigens aus dem $. 332. und243. angegebenen Verhältnille feines zur Erreichungdielcsoder jenes Zwecks erforderlichen quantitativen Zufalzes,