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jucht in bedeutenden Quantitäten mit Gewinnfi. ins Geld zufetzen feyn würde. An Orten , wo Steinkohlen gefundenwerden, und wo iie daher in fehr geringem Preife liehen,können he mit vielem Vorlheil die SLeile eines in einemhohem Preife flehenden Brennmaterials vertreten.
§. 38 g.
Das quantitative jährliche Erfordernifs einer jedenArt von Brennmaterial in einer Fabrik, die 10,000 Cent-ner Runkelrüben verarbeitet, kann ich, weil es mir anmit jeder ArL von Brennmaterial ins befondere gemach-ten Erfahrungen fehlt, nicht genau angeben. ln derKrayner Fabrik, wo nur Torf und das wenige zum An-zünden delfelben nöthige Holz zu allen Feuerungen ge-braucht wird, ifl der jährliche Verbrauch an Brennma-terial , im Verkaufspreis dell'elben, nach der Beylage<jj. 22h., auf 600 Beichsthaler zu veranfehingen.
§. 3 go.
Zufolge des §. 207. wird zur Säurung von einem To-pfe Saft, der 42 Pfund delfelben in lieh i’afst, nj- Lolhverdünnte Schwefelfäure gebraucht, deren eigenlhiimli-che Schwere lieh gegen die des Wallers verhält, wie 1176zu 1000, und die aus der Verrnifchung von 2 Pfund i\jLoth Schwefelfäure, welche nach dem BcaumefchenAero-meter fiir Salzauilüfungen und Säuren auf 70 Grad con-centrirt ifl, deren fpecififche Schwere lieh zu der desWallers verhält, wie i 855 zu 1000, mit 5 Pfund 10 LolliWaller beliebt. Diele 1 ij Loth verdünnte Säure enthal-ten o-j-jY Loth auf 70 Grad concentrirte Säure. Da nuntäglich 137 Safttopfe gelauert, folglich täglich 5 o Pfand10 Loth verdünnter Säure, welche 1 4 Pfund 26 Lolh con-centrirle enthält, verbraucht werden, und dieles jedenArbeitstag, alfo i 44 mal wiederholt wird, fo werden jähr-lich zur Säurung des SafLes 16 Centuer 21 Pfund, auf70 Grad nach dem Bcaumefchen Aerometer concentrirteSchwefelfäure, deren fpecififche Schwere zu der des "Wal-lers im Verhältnifs von i 855 zu 1000 fleht, oder 54 Cent-uer 117 Pfund verdünnte Schwefelfäure, deren fpeciliü'heSchwere lieh zu der des Wallers verhält, wie 1176 zuico«, gebraucht.